August 2026


Juni 2026
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen.“
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.
Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“
Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP.“
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IT-Support: „Machen Sie mal bitte alle Fenster zu.“
User: „Auch das im Bad?“
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Was isst ein Informatiker abends beim Fernsehen? – Mikrochips.
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Donald Trump hält ein Taxi an und sagt: „Ich muss dringend zum Weißen Haus! Deswegen will ich das Taxi kaufen.“
Der Fahrer sagt: „Ist nicht zu verkaufen.“
Trump: „Okay, dann klaue ich es!!!“
Der Fahrer: „Viel Glück, ich hab Freunde.“
Trump: „Ok, wir machen einen Deal! Ich bezahle – aber nur den Weg zum Weißen Haus!“
Der Fahrer guckt irritiert und sagt: „Ok!“
Trump steigt grinsend ein und sagt:
„Ich habe die Verhandlung gewonnen!“
Am Ende der Fahrt zahlt Trump glücklich, steigt aus und dreht sich zum Fahrer:
„Du kannst froh sein, dass ich es war, der in dein Taxi gestiegen ist! Ohne mich wäre das hier komplett eskaliert.“
Dezember 2025
In einer Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt. Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Firmenchef: „Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe.“ Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen.
Nach vier Wochen kommt der Firmenchef wieder und sagt: „Ihr arbeitet sehr gut. Allerdings fehlt uns eine Putzfrau, wisst Ihr, was aus der geworden ist?“
Die Kannibalen antworten alle mit nein und schwören, mit der Sache nichts zu tun haben. Als der Firmenchef wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen: „Wer von euch Affen hat die Putzfrau gefressen?“
Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: „Ich war es.“
Sagt der Kannibalen-Boss: „Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Teamleitern, Abteilungsleitern und Projekt-Managern, damit keiner etwas merkt, und du Depp musst die Putzfrau fressen…!“
November 2025
Wikipedia: Ich weiß alles! Google: Ich habe alles! Facebook: Ich kenne alle! Internet: Ohne mich seid ihr nichts!
Elektrizität: Redet nur weiter…!
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Was steht auf dem Grabstein eines Informatikers?
Game over
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Es zeigt sich, dass dieser tolle Newsletter doch gelesen wird, denn ein äußerst netter Kunde hat mit diesem phänomenalen Link dazu beigetragen, dass es weiterhin lustig bleibt:
Oktober 2025
Er: „Scheiße, ich glaube, mein Account wurde gehackt!“
Sie: „Hattest du ein schlechtes Passwort?“
Er: „Nein, überhaupt nicht! Es ist das Jahr der Heiligsprechung des heiligen Dominikus durch Papst Gregor den IX.!“
Sie: „Und wann war das?“
Er: „Im Jahre 1234.“
Martin (45), Historiker, fassungslos.
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Die Erfahrung lehrt: 95% aller Computerprobleme entstehen zwischen Tastatur und Stuhl.
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Anfrage von Frau Saskia M. beim IT-Support: Wenn ich auf meinem USB-Stick einen Film speichern möchte, kommt die Meldung, dass nicht genug Speicherplatz vorhanden ist. Wenn ich es mit „Verknüpfung speichern” versuche, dann reicht der Speicherplatz und mein Film ist auf dem Stick. Das Problem ist, dass wenn ich den Film auf einem anderen Computer ansehen will, kommt die Meldung „nicht gefunden”. Auf meinem PC funktioniert es aber. Wie kann das sein?
Antwort vom IT-Support: Sehr geehrte Frau M., in Ihre Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht hinein. Ein Zettel mit dem Vermerk: „Der Pelzmantel ist im Schrank”, passt aber sehr wohl in Ihre Handtasche. So lange Sie diesen Zettel zu Hause lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank. Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen. Wenn Sie dort den Zettel lesen, erfahren Sie, dass der Pelzmantel im Schrank ist. Im Schrank Ihrer Freundin können Sie aber suchen, so lange Sie wollen, den Pelzmantel werden Sie dort sicher nicht finden. Noch eine Hilfe: Handtasche = USB-Stick – Pelzmantel = Film – Zettel = Verknüpfung – Schrank = PC – Motten im Schrank = PC-Virus – Nachbar im Schrank = Hacker … alles klar? 😉
