Die Humorseiten des PC-Doktors

Computerwitze
Bei einer IT-Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt.
Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef: „Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen.
Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe.“
Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen.

Nach vier Wochen kommt der Chef wieder und sagt:
„Ihr arbeitet sehr gut. Nur uns fehlt eine Putzfrau,
wisst Ihr was aus der geworden ist?“
Die Kannibalen antworten alle mit nein und schwören,
mit der Sache nichts zu tun zu haben.
Als der Chef wieder weg ist fragt der Boss der Kannibalen:
„Wer von Euch Affen hat die Putzfrau gefressen?“

Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: „Ich war es.“
Sagt der Boss: „Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Teamleitern, Abteilungsleitern und Projekt-Managern, damit keiner etwas merkt und Du Depp musst die Putzfrau fressen!“

 

Eines Tages ruft ein Mann an und beschwert sich, dass er nicht ins Internet kommt.
Ich sage ihm, dass ich ihn helfen werde und gehe Schritt für Schritt alles durch.

HOTLINER: „Also haben sie die CD-Rom ins Laufwerk gegeben?“

DAU: „Ja“

HOTLINER: „Warten sie auf den Autostart“

DAU: „Es tut sich nichts“

HOTLINER: „Gehen sie im Windows-Explorer auf das CD-Rom Laufwerk.“

DAU: „Wo???“

HOTLINER: „Im Windows-Explorer, oder am Arbeitsplatz“

DAU: „Was???“

HOTLINER: „Was für einen Computer haben sie denn?“

DAU: „Computer? Ich hab keinen Computer!“

HOTLINER: „Wo liegt den dann die CD-Rom drinnen?“

DAU: „In meiner Stereoanlage!“

HOTLINER: „Wie bitte, sie können doch nicht ins Internet über eine

Stereoanlage!“

DAU: „Auf der CD steht aber 3 Stunden gratis Internet!“

HOTLINER: „Ja, aber sie benötigen einen PC, und eine Internetanbindung.“

DAU: „Na, glauben sie wegen dem kauf ich mir jetzt einen Computer!!“

 

Ein IT Consultant ist gestorben und nimmt den geraden Weg in die Hölle.Dort angekommen findet er zwei Türen. Auf der einen steht Apple-Hölle und auf der anderen Windows-Hölle. Da er früher mit beiden Systemen gearbeitet hat, fragt er den Türwächter zunächst, was ihn in der Apple-Hölle erwartet.

Dieser antwortet:
„Ja – da wirst du auf einen Tisch genagelt, mit Öl übergossen und dann angezündet.“

„Ist ja furchtbar!“ meint der Consultant, „Und was gibts auf der Windows-Seite?“

„Ja – da wirst du auf einen Tisch genagelt, mit Öl übergossen und dann angezündet.“

„Ist ja genau das gleiche!“ meint der Consultant.

„Nicht so ganz!“ sagt der Wächter, „in der Windows-Hölle können sie dreimal am Tag nicht arbeiten, weil der Tisch zusammengebrochen ist.
Häufig finden sie den Hammer nicht oder das Öl geht aus – und im Moment haben sie gerade Schwierigkeiten mit dem Feuer machen…“

 

Eines Tages ruft Gott Trump, Putin und Bill Gates zu einer vorübergehenden Konferenz in den Himmel.

Nachdem die drei sich eingefunden haben, verkündet er mit tiefer, mächtiger Stimme:

„Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte Nachricht zuerst: Ich habe es satt, wie die Dinge auf der Erde laufen und deshalb habe ich entschieden, sie zu zerstören. Die gute Nachricht ist, daß ich Euch eine Woche Vorwarnzeit gebe.“

Wieder zurück auf der Erde ruft Trump seinen gesammten Stab im Weißen Haus zusammen und tut kund:

„Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute ist: Es gibt einen Gott. Die schlechte: Er wird die Welt in sieben Tagen zerstören.“

Putin ruft in Moskau die Duma zusammen und verkündet mit wankender Stimme:

„Es gibt eine schlechte Nachricht und eine noch schlechtere. Die schlechte lautet: Es scheint noch immer einen Gott zu geben. Die schlechtere Nachricht: Er wird die Erde in einer Woche zerstören.“

Unterdessen ruft Bill Gates in Redmont alle seine Programmierer, Marketingexperten und Administratoren zusammen und verkündet:

„Es gibt eine gute und eine noch bessere Nachricht. Die gute ist: Gott denkt, daß ich einer der drei wichtigsten Menschen auf der Erde bin. Und die noch bessere: Wir müssen die Fehler in Windows nicht beheben.“

 

M$: Unsere Software von Morgen sorgt dafür, daß auf Ihrer Hardware von Morgen alles in gewohnter Geschwindigkeit funktioniert.

We don’t believe this to be a coincidence

Das Tolle am Internet ist: Jeder kann mitmachen! Das Doofe am Internet ist: Jeder macht mit…

The human mind ordinarily operates at only ten percent of its capacity — the rest is overhead for the operating system

Auszug aus dem Handbuch „Per Anhalter duch die Galaxis“: „…daß es sehr leicht ist, sich durch die Genugtuung darüber, daß man sie überhaupt zum Funktionieren bringt, über ihre grundsätzliche Nutzlosigkeit hinwegtäuschen läßt…“ – Man bringe diesen Satz in Zusammenhang mit Computern bzw. Programmen. Quelle: „Macht’s gut und danke fuer den Fisch“ (Douglas Adams)

Anytime you install something new on the Windows platform, you risk spending the next five or six hours trying to figure out what happened

The intellect of a programmer is inversely proportional to the lines of code a programmer needs to solve a problem.

Windows supports real multitasking – it can boot and crash simultaneously.

Computer sind deswegen so menschlich, weil sie kein Gewissen haben.

Microsoft is actually a secret Farengi-Klingon alliance to cripple the federation. The Farengi are doing the marketing and the Klingons are writing the code.

These files are not important and I’m sure, I have a backup.

98 Prozent aller Computer-Fehler sitzen vor dem Gerät

Die 3 häufigsten Sprüche von Sekretärinnen zu Kundendiensttechnikern: – Das ging aber vorher noch – Ich habe nichts gemacht – Ich habe erstmal meinen Mann angerufen

Instant-Software hat Microsoft schon lange erfunden: Simple Rezepte, schnell zusammengekocht, niemals probiert, teuer verkauft und nur mit Vorsicht zu genießen!

Tatsächlich weicht in Wahrheit die Realität häufig von der Wirklichkeit ab.

Wenn Sie einen Weg finden, vier Probleme zu vermeiden oder zu umschiffen, wird sich, völlig unerwartet, ein fünftes Problem entwickeln.

EDV – geht zwar schneller – dauert aber länger!

Es gibt acht Milliarden Menschen auf der Welt – und 74 Milliarden Mikroprozessoren. Wir sind schon in der Minderheit.

Computer rechnen vor allem damit, daß der Mensch denkt

The only problem with troubleshooting is, that sometimes the trouble shoots back

Computers are like air conditioners – they stop working properly when you open Windows

In a world without walls and fences – who needs windows and gates ?

Sie brauchen einen Computer nicht einzuschalten um festzustellen, ob Windows installiert ist. Sehen Sie einfach nach, ob die Aufschrift auf der Reset-Taste noch lesbar ist.

Sie haben die Maus bewegt. Bitte schließen und starten Sie Windows neu, damit die Änderungen wirksam werden.

A bus station is where a bus stops. A train station is where a train stops. On his desk Billy has a work station

The box said „For Windows XP or better“ I use better, Apple

… Windows, written entirely by blondes.

Why experiment on animals with so many Windows users out there ?

„I Think there is a world market for maybe five computers“ – Thomas Watson, chairman of IBM, 1943 „640K ought to be enough for anybody“ – Bill Gates, 1981 „OS/2 will be the platform of the 90’s“ – Bill Gates, 1989 „OS/2 is destined to be the most important operating system, and possibly program, of all time“ – Bill Gates, 1990

Is Windows a virus? No, Windows is not a virus. Here’s what viruses do: They replicate quickly Okay, Windows does that Viruses use up valuable system resources, slowing down the system as they do so okay, Windows does that Viruses will, from time to time, trash your hard disk Okay, Windows does that, too Viruses are usually carried, unknown to the user, along with valuable programs and systems Sigh… Windows does that, too Viruses will occasionally make the user suspect their system is too slow and the user will buy new hardware Yup, that’s with Windows, too Until now it seems Windows is a virus but there are fundamental differences: Viruses are well supported by their authors, are running on most systems, their program code is fast, compact and efficient and they tend to become more sophisticated as they mature So, Windows is *not* a virus

A helicopter was flying around above Seattle yesterday when an electrical malfunction disabled all of the aircraft’s electronic navigation and communications equipment. Due to the clouds and haze, the pilot could not determine the helicopter’s position and course to steer to the airport. The pilot saw a tall building, flew toward it, circled, drew a handwritten sign, and held it in the helicopter’s window. The pilot’s sign said „WHERE AM I?“ in large letters. People in the tall building quickly responded to the aircraft, drew a large sign, and held it in a building window. Their sign said „YOU ARE IN A HELICOPTER.“ The pilot smiled, waved, looked at his map, determined the course to steer to SEATAC airport, and landed safely. After they were on the ground, the co-pilot asked the pilot how the „YOU ARE IN A HELICOPTER“ sign helped determine their position. The pilot responded „I knew that had to be the MICROSOFT building because, similar to their help-lines, they gave me a technically correct but completely useless answer.“

Bill Gates und Marc Andreessen von Netscape sind gestorben. Petrus kündigt an, dass sie für jeden Bug in ihrer Software einen = Nadelstich als Sühne erhalten werden. Petrus lässt Marc Andreessen vortreten: „Im Navigator 1.0 gab es einen groben Sicherheitsbug.“ Piek. „Im Navigator 1.1 ließ sich der Cache nicht leeren.“ Piek. Marc Andreessen reibt sich den Hintern und schaut sich um: „Wo ist denn Bill?“ Petrus: „Den klemmen wir schon mal unter die Nähmaschine.“

Wenn Betriebssysteme eine Airline betreiben würden:

DOS Airlines:

Alle schieben das Flugzeug an, bis es abhebt. Dann springen alle auf und lassen das Flugzeug trudeln, bis es wieder auf dem Boden aufschlägt. Dann schieben wieder alle an, springen auf …

Mac Airlines:

Alle Stewards, Stewardessen, Piloten, Gepäckträger = und Ticketver-käufer sehen gleich aus, bewegen sich gleich und sagen das Gleiche. Wenn man nach Details fragt, bekommt man immer die gleiche Antwort: Das müsse man nicht wissen, wolle es auch nicht wissen und, alles laufe schon richtig. Man solle also lieber gleich still sein.

Windows Airlines:

Das Flughafenterminal ist schön bunt, die Stewards und Stewardessen freundlich. Man gelangt ohne Probleme an Bord, ein reibungsloser Start … Plötzlich stürzt das Flugzeug ohne jegliche Vorwarnung ab.

OS2 Airlines:

Um an Bord des Flugzeugs zu kommen, muß man sein Ticket zehnmal stempeln lassen und in zehn verschiedenen Schlangen anstehen. Dann füllt man ein Formular aus, in dem man angeben muß, wo man sitzen möchte und ob der Sitzplatz wie in einem Schiff, einem Bus = oder einem Zug aussehen soll. Wenn es einem gelingt, an Bord zu kommen, und wenn das Flugzeug tatsächlich vom Boden abhebt, hat man einen wunderbaren Flug … – außer wenn die Höhen- und Seitenruder einfrieren. In diesem Fall hat man jedoch noch genügend Zeit, sich auf den = Absturz vorzubereiten.

Unix Airlines:

Jedermann bringt ein Stück des Flugzeugs zum Flughafen mit. Alle gehen auf die Startbahn und setzen das Flugzeug Stück für Stück zusammen. Dabei diskutieren sie fortwährend, welche Art von Flugzeug sie gerade zusammenbauen.

VMS Airlines:

Megacarrier mit weltweiter Ju52-Flotte. Passagiere streiken zur Zeit gegen Umstellung auf moderneres Fluggerät. Spezialisiert auf Formationsflug in kleinen Gruppen mit spektakulären Crashmöglichkeiten.

NT Airlines:

Alle gehen auf die Startbahn, sagen im Chor das Paßwort und bilden die Umrisse eines Flugzeuges. Dann setzen sich alle auf den Boden und geben Geräusche von sich, als würden sie wirklich fliegen.

 

 

Why The Internet Is Like A Penis

1. It can be up or down. It’s more fun when it’s up, but then it’s difficult to get any work done.

2. In the long-distant past, its only purpose was to transmit information considered vital to the survival of the species. Some people still think that’s all it should be used for, but today most folks use it mostly for fun most of the time.

3. It has no conscience and no memory. Left to its own devices, it will do the same damn dumb things it did before.

4. It provides a way to interact with other people. Some people take this interaction very seriously; others treat it as a lark. Sometimes it’s hard to tell what kind of person you’re dealing with until it’s too late.

5. If you don’t apply the appropriate protective measures, it can spread viruses.

6. It has no brain of its own. Instead, it uses yours. If you use it too much, you’ll find it becomes more and more difficult to think coherently.

7. We attach an importance to it that is far greater than its actual size and influence warrant.

8. If you’re not careful what you do with it, it can get you in big trouble.

9. It has its own agenda. Somehow, no matter how good your intentions, it will warp your behavior. Later you may ask yourself, „Why did I do that?“

10. Some folks have it, some don’t. Those who have it would be devastated if it were ever cut off. They think that those who don’t have it are somehow inferior. They think it gives them power. They are wrong. Those who don’t have it may agree that it’s a nifty toy, but think it’s not worth the fuss that those who do have it make about it. Still, some of those who don’t have it would like to try it.

11. Once you’ve started playing with it, it’s hard to stop. Some people would play with it all day, if they didn’t have work to do.

„Schlafen Sie da etwa?!?!“ „Äh… hu… nein… nein, ich teste nur mal die Speichel-Resistenz der Tastatur …“

Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und einem Computer?
Eine Frau kann mit 3 1/2″ nicht viel anfangen.

Was bedeutet PENTIUM? Produces Enormous Numbers Through Incorrect Understanding of Mathematics

Was bedeutet EDV?
Ende der Vernunft

Was heißt EDV?
E – Einem D – Deppen V – vertrauen

Frage:
Woran erkennt man, daß man computergeschädigt ist?

Antwort:
Wenn man nach dem Rasieren mit seinem Computer streitet, wer die meisten Schnitstellen hat…“

Gespräch unter Computeristi:

„Hey, mein Windows98 ist mir seit einem halben Jahr nicht mehr abgestürzt!“

„Du Armer! Sechs Monate ohne Strom?“

Bill Gates ist gestorben.

Gott empfängt ihn zu einer Privataudienz. Am meisten bewegt Bill die Frage, wie Gott die Welt erschaffen habe.

Gott holt ein Notebook hervor und lädt ein Quick-Basic-Programm:
„Hier, mit diesem Programm habe ich die Welt geschaffen.“

Bill Gates scrollt ein wenig herum und ruft dann triumphierend aus:
„Das Listing ist ja voller Fehler!“

Gott:
„Meinst du, ich weiss das nicht selbst?…“

Kunde:
„Ich installiere gerade Windows98, was soll ich drücken?“

Antwort:
„Am besten beide Daumen…“

 

Schön ist das PC-Programm,

doch mitunter, dann und wann,

fängt man dann zu spinnen an.

*

T-Online bringt mit viel Trara,

ne‘ neue Software, und fürwahr,

kostenfrei ist das sogar.

*

Eins, zwei, drei im Sauseschritt,

nahm das Angebot ich mit.

CD-ROM mit vier Punkt null.

*

Schnell installiert, eingespielt, und dann,

fing das große Elend an.

Über Nacht, von Geister Hand,

war alles vom PC verbannt,

Banking hat nicht funktioniert,

neue PIN wurd‘ installiert,

E-Post ging nicht rein noch raus,

und zu allem Überdruß,

Defrag kam nicht mehr zum Schluß.

*

Wie schön ist’s wenn man hat,

PC-Doktor in der Stadt.

Er kam schnell, und fand sofort,

die VIER punkt NULL muß wieder fort.

*

T-Online braucht halt sehr viel Geld,

und hat deshalb sehr bewußt,

die CD-ROM so beschußt,

das alles läuft zu ihren Gunsten.

*

Drum‘ rat ich jedem der es kann,

laßt die Finger von neuem Kram.

Die Nummer 90 50 28 20 hilft vor viel Verdruß,

und mit Murks wie T-Online 4.o ist Schluß.

 

Sie sind ein Netaholiker, wenn…

Sie sich wundern, dass man auch im Wasser surfen kann

Sie nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wollen und das jede Stunde wieder versprechen

Sie prompt jedes E-Mail beantworten, aber keine Briefpost mehr.

Sie als Anschrift nur noch Ihre E-Mail-Adresse angeben

Sie sich selbst ein E-Mail schicken um sich an Dinge zu erinnern.

Sie online zu sein besser finden als Sex … und sich sogar einen Spiegel über den PC hängen

Sie Freunden von einer heißen Verabredung erzählen, aber verschweigen, dass sie in einem Chatraum stattfindet.

Sie sich einen Laptop kaufen, um auch auf dem Klo surfen zu können.

Sie Nächte damit verbringen, die Zähler auf Ihrer Homepage über die 2000 zu bringen

Der Anwalt Ihrer Frau die Scheidungspapiere per E-Mail schickt

Es zu stinken anfängt, weil Ihr Haustier verhungert ist

Sie sich rühmen, dass keiner schneller doppelklickt als Sie.

Sie draußen den Helligkeitsregler für die Sonne suchen

Sie die Homepage Ihrer Freundin küssen.

Sie sich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom treffen.

Sich in Ihre Brille eine Web-Seite eingebrannt hat

Sie angestrengt überlegen, was sie noch alles im Internet suchen könnten.

Sie nur noch dorthin reisen, wo es auch eine Internet-Verbindung gibt.

Sie depressiv werden, wenn Sie schon nach zwei Stunden mit Ihren E-Mails fertig sind.

Sie sich im WWW so gut auskennen, dass Sie Suchmaschinen für überflüssig halten.

Sie alle Links in Yahoo schon kennen und jetzt durch Altavista durch sind.

Sie Ihre Freunde darüber täuschen, wie lange sie gestern online waren.

Sie beim Briefeschreiben nach jedem Punkt ein com. einfügen

Sie das Gefühl haben, jemand getötet zu haben, wenn Sie Ihr Modem ausschalten.

Sie Ihren Lebenspartner Fremden gegenüber als Serviceprovider vorstellen.

Sie an anderen Menschen nur die E-Mail Adresse interessiert.

Ihre Freundin Sex will und Sie ihr erklären, in welchem Chatraum sie Sie findet.

Sie feststellen, dass Ihre Mitbewohner ausgezogen sind, Sie aber kein Ahnung haben wann.

Ihr Hund eine eigene Homepage hat.

Sie nachts im HTML Format träumen

Alle Ihre Freunde ein @ im Namen tragen.

Sie Ihre Mutter nicht mehr erreichen, weil sie kein Modem hat

Ihre Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.

Ihr Kinder Yahoo, Eudora und Dotcom heißen.

UNIX ist ein benutzerfreundliches Betriebssystem. Es ist in der Wahl seiner Freunde jedoch sehr waehlerisch.

Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen. „Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss mich. „Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder. „Bitte, bitte, küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin.“ Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört? Antwort: “ Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool…“

UNIX ist das Betriebssystem der Zukunft. Und das schon seit 30 Jahren.

Keyboard not found. Press F1 to continue.

DAU: „Aehm, ich brauchen Hilfe beim auspacken des PCs!“
Berater: „Was ist den das Problem?“
DAU: „Ich krieg den Karton nicht auf.“
Berater: „Hmm, ich wuerde das Klebeband abreissen und dann den Karton oeffnen.“
DAU: „Aeh … ok. Danke.“

Berater: „Ok, sehen Sie den OK-Button im unteren Teil des Bildschirms?“ DAU: „Wow, wie koennen Sie meinen Bildschirm von dort sehen?“

DAU: „Ich habe ihre Update-Software erhalten, aber ich bekomme immer noch die gleiche Fehlermeldung!“
Berater: „Haben Sie das Update installiert?“
DAU: „Nein. Haette ich es installieren muessen damit es funktioniert?“

Eine DAU-Sekretaerin wird uebers Telefon angewiesen, Word zu installieren.
Berater: „Legen Sie die Diskette 1 ins Laufwerk ein.“
DAU: „Gut.“ Berater: „Legen Sie Diskette 2 ein.“ (Wird ausgefuehrt.) Berater: „Gut. Legen Sie jetzt Diskette 3 ein.“
DAU: „Die passt jetzt aber nimmer ins Laufwerk.“

DAU: „Ich habe Probleme ihre Software zu installieren.“
Berater: „Legen sie einfach die Diskette ein und geben Sie Install ein.“ DAU: „Hmm, klappt nicht.“
Berater: „Versuchen Sie es nochmal, geben Sie INSTALL ein und druecken Sie die Enter-Taste.“
DAU: „Ne, nur wieder die Fehlermeldung Falscher Dateiname.“
Berater: „Sind sie sicher, dass Sie die richtige Diskette benutzen und sich nicht vertippt haben?“
DAU: „Ja. Allerdings ist meine N-Taste kaputt und ich benutze dafuer immer das M, macht das was aus?“

DAU: „Hallo, ich habe ein Problem mit meiner Netzwerkkarte.“
Berater: „Ok, lesen Sie mir bitte zuerst die Produktnummer vor.“
DAU: „Wo steht die?“
Berater: „Auf dem Etikett mit dem Balkencode.“
DAU: „Achso da, ok. Grosser Balken, kleiner Balken, grosser Balken, grosser Balken…“

Berater: „So, nun erstelle ein File mit deinen Daten.“
DAU: „Ok. Jetzt fragt er mich nach dem Namen.“
Berater: „Ja. Nimm irgendeinen.“
DAU: „Welchen?“
Berater: „Egal. IRGENDEINEN!“
DAU: „Aber woher soll ich wissen, wie das heissen soll?“
Berater: „ES IST EGAL!“ (Kollege im Hintergrund: „OH MEIN GOTT!“) DAU: „Gut, dann nehm ich keinen.“ (Kollege: „OH MEIN GOTT!“)
Berater *leichter Anfall* (Kollege: „Hilfe!“)
Berater: „Es ist nur egal, WIE es heisst, aber nicht egal, ob es einen Namen hat!“
DAU: „Ok. Wie muss es nun heissen?“
Berater (resignierend): „Nimm wurscht.dat.“
(Kollege: „Ist das so schwer, sich einen Namen auszudenken?“)
DAU: „Warum hast du nicht gleich gesagt, dass ich es wurscht nennen muss?“
Berater *SCHWERER ANFALL*

Unterschiedliche Lösungsansätze

Ein Ingenieur, ein Softwareentwickler und ihr Bereichsleiter fahren mit
dem Auto zu einer Besprechung in die Schweiz. Als sie einen Berg hinunterfahren, versagen plötzlich die Bremsen. Das Auto rast den Berg hinunter, stößt mal an eine Leitplanke, mal schrammt es einen Hang entlang, kommt aber dann glücklicherweise an einer Steigung wieder zum Stehen.
Die Insassen – unverletzt, aber schwer geschockt – sehen sich nun einem
Problem gegenüber: Sie stehen mit ihrem Fahrzeug mit defekten Bremsen bei Nacht mitten im Wald, und der Termin drängt. Was sollen sie tun?

„Ich hab’s“, sagt der Bereichsleiter, „Wir machen ein Meeting, formulieren
eine Vision und ein Mission Statement, definieren einige Goals und Actionpoints und geben das ganze in einen Continious Improvement Process, finden Solutions für die Critical Problems und schon sind wir wieder on the way.“

„Nein, nein“, sagt der Ingenieur „Das dauert viel zu lange und hat außerdem noch nie funktioniert. Ich könnte das Brems-System mit meinem Schweizer Taschenmesser auseinander nehmen und die Elektronik kurzschließen. Dann können wir das Auto wieder notdürftig bremsen.“

Der Software-Spezialist schüttelt nur den Kopf: „Wo ist überhaupt das Problem? Warum schieben wir das Auto nicht einfach wieder nach oben und schauen, ob es noch mal passiert?“

Wie heisst der neue zauberhafte Drucker von HP?

Antwort:
Harry Plotter

Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert. Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt. Allerdings führt die bestreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozess auf Wiedereinstellung gegen Corel, weil die Kündigung ohne ausreichenden Grund ausgesprochen worden sein soll. Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten:

„Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?“
„Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect“
„Was für Probleme sind das?“
„Also, ich habe gerade getippt und plötzlich waren die Wörter weg.“
„Wie das?“
„Sie sind verschwunden.“
„Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?“
„Da ist nichts.“
„Nichts?“
„Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe.“
„Befinden Sie sich noch in WordPerfect oder haben Sie Windows beendet?“
„Woran merke ich das?“
„Sehen Sie C: Eingabe vor sich?“
„Was ist eine Seheingabe?“
„Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?“
„Es gibt keinen Cursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts was ich eingebe, wird angenommen.“
„Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?“
„Was ist ein Monitor?“
„Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?“
„Weiß ich nicht.“
„Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und
suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?“
„Ja, ich glaube schon.“
„Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es
eingesteckt ist.“
„….Ja, ist es.“
„Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei
Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?“
„Nein.“
„Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt.“
„…Okay, das Kabel ist da..“
„Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest
in Ihren Computer eingestöpselt ist.“
„Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen.“
„Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?“
„Nein.“
„Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vorne
lehnen?“
„Das liegt nicht an meiner Haltung – es ist dunkel hier.“
„Dunkel?“
„Ja – die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das
Fenster.“
„Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an.“
„Kann ich nicht.“
„Nicht? Wieso?“
„Weil wir Stromausfall haben.“
„Ein Strom… ein Stromausfall? Aber dann haben wir’s jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?“
„Ja, die habe ich im Schrank.“
„Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft haben.“
„Im Ernst? Ist es so schlimm?“
„Ich befürchte, ja.“
„Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?“
„Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer.“

Un informaticien meurt et on l’envoie d’office au paradis

(Top cool !).

Là-haut, il se met à rechercher ses anciens collègues déjà

partis au ciel mais pas moyen d’en trouver un seul !

Il va voir Dieu et lui demande où ils sont passés….

Dieu consulte les anges qui l’informent qu’il n’y a pas

trace

d’informaticien ici…

Le pauvre employé s’ennuyant vraiment trop, décide d’aller

trouver ses collègues en Enfer, mais oh surprise !, le

Diable lui apprend qu’il n’y a pas d’informaticien là non

plus !

L’employé ne sachant vraiment plus où aller va voir St

Pierre en espérant obtenir une information et lui demande :

– St Pierre, désolé de vous déranger mais vraiment c’est

très étrange… Je cherches mes ex-collègues et ils ne sont

ni au paradis ni en enfer ?!

– Hum… c’est très étrange en effet…

– Mais que faisais-tu comme métier ???

– Informaticien

– Haaaahhh…! s’exclaffe St Pierre !…

– Mais il fallait le dire tout de suite !…

– Ils sont à la machine à café ! !

Computer: typisch männlich oder typisch weiblich?

…nur keine Vorurteile.

Um festzustellen, ob Computer nun eigentlich eher männlich oder eher weiblich sind, bildete ein Professor zwei Gruppen von Computer-Experten. Die erste bestand aus Frauen, die zweite aus Männern.

Jede Gruppe wurde gefragt, welches Geschlecht sie einem Computer zuordnen würden und warum. Dies sollte mit jeweils 4 Punkten begründet werden.

Die Gruppe der Frauen meinte, Computer wären typisch männlich:

1. Um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, muss man sie anmachen.

2. Sie haben eine Menge Daten, aber wissen trotzdem nichts.

3. Sie sollten eigentlich dabei helfen Probleme zu lösen, aber in der Hälfte aller Fälle sind sie selbst das Problem.

4. Sobald man sich für einen entschieden hat, findet man heraus, dass man noch etwas länger hätte warten sollen, dann hätte man einen besseren bekommen.

Die Gruppe der Männer meinte jedoch, Computer wären ganz klar weiblich, denn:

1. Keiner außer ihrem Schöpfer versteht ihre interne Logik.

2. Die Sprache, die sie untereinander zur Kommunikation benutzen, ist völlig unverständlich für andere.

3. Sogar Deine kleinsten Fehler bleiben für immer sicher gespeichert.

4. Sobald man sich zu einem entschlossen hat, gibt man seinen halben Lohn für Zusatzkomponenten aus.

Administrator: Der älteste Beruf der Welt?

Ein Streit zwischen Chirurgen, Architekten und Administratoren

Ein Chirurg, ein Architekt und ein NT-Netzadministrator streiten, wessen Berufsstand der älteste ist.

Der Chirurg: „Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva. Das war eine Operation!“

Der Architekt widerspricht: „Vor Adam und Eva herrschte das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste Tat war folglich eine architektonische Leistung.“

Daraufhin der Administrator: „Und was meint ihr, von wem das Chaos stammt?“

Microsoft-Pannenhilfe

Vier Microsoft-Mitarbeiter fahren im Auto, als ein Reifen platzt. Der Programmierer:

„Lasst uns aussteigen und den Reifen wechseln.“

Der Hotline-Mitarbeiter: „Ach was. Wir rufen beim ADAC an. Soll der den Reifen wechseln.“

Der Systemanalytiker: „Nein! Wir machen einfach alle Fenster auf und wieder zu. Dann funktioniert es schon wieder.“

Der PR-Leiter: „Ihr seid verrückt! Wir fahren jetzt ganz normal weiter. Es wird schon keiner was merken.“

Ehefrau 1.0: Monolitische Applikation mit Killerinstinkt

Letztes Jahr hat ein Freund ein Upgrade von Freundin 3.0 auf Ehefrau 1.0 gemacht. Seine Erfahrungen dabei waren haarsträubend: Diese Applikation verbraucht extrem viel Arbeitsspeicher und läßt fast keine Systemressourcen übrig. Bei genauerem Prüfen fand er dann heraus, daß diese Applikation zusätzliche „Child“-Prozesse aufruft. Das hat natürlich zur Folge, daß die sowieso schon knappen Ressourcen noch mehr beansprucht werden. Außerdem ist die Applikation sehr betriebssystemnah programmiert. Sie klinkt sich gleich beim Booten in die Kommandostruktur ein und kontrolliert somit sämtliche Ressourcen. Das geht soweit, das andere Applikationen bei ihr nachfragen müssen und dann gegebenenfalls einfach keine Ressourcen zugewiesen bekommen. Somit sind einige Applikationen nach der Installation von Ehefrau 1.0 überhaupt nicht mehr lauffähig. Dazu gehören z.B. Skatabend 7.1, Extrem-Besaufen 3.4 und Kneipentour 5.0. Zu allem Überfluß scheint das System von Tag zu Tag mehr unter diesen Umständen zu leiden. Es sieht so aus, als würde Ehefrau 1.0 sich wie ein Virus im System verbreiten. Dabei werden Protokolle über alle Aktionen anderer Prozesse angefertigt. Andere, mit der Applikation vertraute Anwender hatten ihn vorher gewarnt, doch da keines dieser Phänomene in der Produktbeschreibung oder Anleitung erwähnt wurde, hatte er dies wohl einfach ignoriert. Ein weiterer Minuspunkt für diese Applikation ist, daß sie bei der Installation keinerlei Optionen bietet. So kann man nicht entscheiden, ob Zusatzprodukte wie Schwiegermutter 1.0 oder Schwager 1.2 mit installiert werden. Einige wichtige Features hat man sogar einfach vergessen in die Applikation einzubauen. Da wäre z.B. ein Uninstaller, ein „Erinnere mich nie wieder“-Button, ein Minimize-Button oder die Unterstützung von Multitasking, so daß gleichzeitig noch andere Programme eine Chance haben mit dem System zu kommunizieren. Persönlich denke ich, ich werde bei Freundin 5.0 bleiben, obwohl das auch nicht ganz unkompliziert ist. So war es zum Beispiel bei keiner Version möglich, sie über den Vorgänger einfach so zu installieren. Nein, vorher mußte eine saubere Deinstallation durchgeführt werden um sicher zu stellen, daß keine Interupts oder I/O-Ports mehr blockiert werden. Sollte man dies vergessen, so kann es passieren, daß die frisch installierte Applikation einfach so abstürzt. Meistens bleibt einem dann nichts anderes übrig, als sich eine neue Kopie zu besorgen. Auf mitgelieferte Uninstall-Routine sollte man sich jedoch keines Falls verlassen. Es bleiben fast grundsätzlich irgendwelche Reste im System zurück. Ein weiteres Problem, was die meisten Versionen von Freundin haben, ist die lästige Aufforderung, sich doch ein Upgrade auf Ehefrau 1.0 zu besorgen. Diese erscheint, wie bei allen Shareware-Programmen, in regelmäßigen Abständen, aber meist dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.

Ehefrau 2.0“: Final Release noch schlechter als Beta 1 !!!

Vor der Applikation „Ehefrau 2.0“ kann nur gewarnt werden.

Ein Freund hat neulich eine schwerwiegende Entscheidung getroffen: Er hat „Ehefrau 2.0“ installiert! Es darf bei heutigem Kenntnisstand vermutet werden, daß ihm damit ein entscheidender Fehler unterlaufen ist. Grund für die voreilige Entscheidung war wohl die verlockende Gelegenheit. Er hat das neue Major Release zwar gebraucht, aber völlig kostenlos bekommen.

Eigentlich hätte ihn das mißtrauisch machen müssen, hätten ihn nicht die zunehmenden Probleme mit „Ehefrau 1.0“ völlig blind gemacht für alle Warnungen vor zahlreichen Bugs, über die Anwender der Shareware-Version schon seit langem berichtet hatten.

Mit Auslöser für die Kurzschlußhandlung war letztlich wohl die zuletzt unerträgliche Performance von „Ehefrau 1.0“. Nicht nur, daß mit zunehmender Einsatzdauer Systemressourcen quasi verschwunden waren, nein, als letzter und entscheidender Auslöser kam dazu, daß nicht einmal mehr der Cursor funktionierte – genauer gesagt: er hing wie tot am unteren Rand und reagierte auf keine Maus mehr. Auch das Zusatzprogramm „Schwiegermutter ME“ war mehr als lästig geworden. Keine andere Anwendung ließ sich mehr starten, ohne daß „Schwiegermutter“ ME wenigsten einmal hoch- und wieder heruntergefahren werden mußte.

Beim Versuch, „Ehefrau 1.0“ wieder vom System zu nehmen, stellte sich heraus, daß die kostenlose Verbreitung dieser Anwendung ein ganz übler Marketingtrick war. Er hatte „Ehefrau 1.0“ günstig als ‚postcard-ware‘ erwerben können. Das hieß, daß er damals einfach alle Beteiligten kurz schriftlich davon hatte in Kenntnis setzen müssen, daß er die Applikation jetzt in den produktiven Betrieb nahm. Darauf hatten die so Informierten mit Geschenken und Handhabungstips reagiert.

Jetzt aber kam das dicke Ende: Als er mit der De-Installation von „Ehefrau 1.0“ begann, erhielt er vom Betriebssystem den knappen Hinweis, daß dies nur mit behördlicher Genehmigung und unter Zuhilfenahme von Spezialisten möglich sei. Die gesamte Prozedur dauerte schließlich über ein Jahr, kostete ihn ein Vermögen und endete mit der für ihn nahezu ruinösen Regelung, daß er ab sofort für die Nichtbenutzung (!) der Applikation eine genau so hohe monatliche Lizenzgebühr bezahlen mußte, wie er sie zuvor für die Benutzung bezahlt hatte.

Dies galt übrigens auch für die beiden Child-prozesse, die aus Unachtsamkeit entstanden waren, als er während des ohnehin schwierigen Arbeitens mit der Applikation mit dem Cursor ausnahmsweise einmal die richtige Spalte erwischt hatte.

„Ehefrau 2.0“ lief anfangs zwar recht vielversprechend. Die Systemressourcen waren wieder verfügbar. „Skatabend 7.1“ konnte mit Hilfe eines Backups wieder re-installiert werden. Es lief zwar selten und nicht mehr mit der gesamten Funktionalität, aber immerhin, es lief wieder. Besonders erfreulich war, daß auch der Cursor seine alte Mobilität zurückgewann.

Aber dies waren nur Anfangserfolge. Sporadisch schlichen sich nach und nach erneut Fehlfunktionen ein: Das BIOS schien z.B. nicht dauerhaft begriffen zu haben, daß eine neue Konfiguration vorhanden waren. Es verlangte in unregelmäßigen Abständen nach Komponenten, die einfach nicht mehr da waren: alte ’shared‘ Bereiche im RAM und auf den Platten, Standard-Routinen und vieles andere mehr. Schließlich kam hinzu, daß auch die neue Version zunehmend träger wurde, anfing, Ressourcen zu fressen und davon schließlich so an Umfang zunahm, daß erneut für andere Applikationen einfach kein Platz mehr da war.

Aber an eine nochmalige De-Installation war schon allein aus finanziellen Gründen nicht mehr zu denken. Es blieb ihm also nichts anderes übrig, als sich mit dem insgesamt doch äußerst unbefriedigenden Zustand abzufinden.

Es muß mit Nachdruck vom Erwerb dieser neuen Release Version abgeraten werden. Nicht nur, daß die neue Version mit den gleichen Fehlern wie die alte behaftet ist – und darüber hinaus zusätzliche Bugs enthält, zusätzlich treten noch Probleme mit den im RAM gespiegelten Programmteilen auf, die sich offensichtlich mit dort immer noch hinterlegten Modulen der alten Version heftige Auseinandersetzungen liefern, ständig Kernel-Schutzverletzungen und schwere Ausnahmefehler auslösen und so zu häufigen hochprozentigen Systemabstürzen führen.

16 Dinge, die anders wären, wenn Microsoft Autos bauen würde
1. Ein spezielles Modelljahr wäre erst nach Ablauf des Jahres verfügbar, und nicht am Anfang.
2. Jedes mal, wenn die Strassenmeisterei die Begrenzungslinien auf der Strasse nachmalt, müssten Sie ein neues Auto kaufen.
3. Von Zeit zu Zeit würde der Motor einfach ausgehen und Sie müssten ihn neu starten. Merkwürdigerweise würden Sie diesen Umstand einfach akzeptieren und nicht etwa eine Werkstatt aufsuchen.
4. Gelegentlich würde ein bestimmtes Wendemanöver dazu führen, dass der Motor ausginge und sich nicht wieder starten liesse, bevor Sie nicht den Motor aus- und wieder eingebaut hätten. Merkwürdigerweise würden Sie diesen Umstand einfach akzeptieren und nicht etwa eine Werkstatt aufsuchen.
5. Sie könnten nicht mehrere Personen gleichzeitig in dem Auto befördern, es sei denn, Sie würden „Auto 95“ oder „Auto NT“ kaufen. Aber dann müssten Sie mehrere Sitze gegen Aufpreis erwerben.
6. Die Firma „Sun Motor Systems“ würde ein Auto entwickeln, welches durch Sonnenkraft angetrieben, doppelt so zuverlässig und fünf mal so schnell wäre wie das Microsoft-Auto; dieses Modell würde allerdings komischerweise nur auf 5 Prozent aller Strassen fahren.
7. Die Warnlampen für Öldruck, Lichtmaschine, Benzin und andere wären durch eine einzige Warnlampe mit der Aufschrift „Allgemeiner Autofehler“ ersetzt.
8. Die Leute würden sich über die neuen Leistungsmerkmale in neuen Microsoft-Automodellen freuen, wobei sie allerdings vergessen würden, dass eben diese Merkmale in anderen Autos seit vielen Jahren verfügbar sind.
9. Wir dürften alle nur noch „Microsoft-Benzin“ tanken.
10. Die Regierung würde Subventionen vom Autohersteller bekommen, anstatt zu zahlen.
11. Der Airbag würde bei einem Unfall „Sind Sie sicher?“ fragen, bevor er aufginge.
12. Das Lenkrad würde durch eine Maus oder einen Trackball ersetzt werden.
13. Sie müssten sich die Tastenkombination für „Bremsen“ merken
14. Aus irgendeinem Grund würde es fünf Minuten dauern, bis der Motor anspringt.
15. Die Motoren würden von einer Firma hergestellt, die mit Microsoft im Kartell steht. Der neueste Motor hätte 16 Zylinder, Mehrpunkt-Benzineinspritzung und 4 Turbolader, aber es wäre möglich, alte Auspuffteile anderer Hersteller daran zu montieren. Es gäbe einen „Engium Pro“-Motor mit grösseren Turbos, aber er würde auf den meisten Strassen langsamer laufen.
16. Beim Versuch, das Auto zu starten, würden Sie oft die Fehlermeldung „Abbruch, Wiederholen, Ignorieren“ erhalten.

Jetzt neu: Das Computer-Problem-Melde-Formular des PC-Doktors im Internet:

https://www.pc-doktor-frankfurt.de/form001.htm

Einfach ausdrucken und an den PC-Doktor faxen!

Was bedeutet EDV? Ende der Vernunft

Wieviele T-Online-Nutzer und Angestelle braucht es, um eine Glühbirne auszuwechseln?
Einen Marketingmann, der die Glühbirne mit Spezialfunktionen verkauft, einen Anwender, der dann wissen will, wie man es macht, und 20 Supportmitarbeiter, die alle nicht weiterwissen, weil sie nicht gelesen haben, wie der Marketingmann die Glühbirne verkauft hat.

98 Prozent aller Computer-Fehler sitzen vor dem Gerät

Die 3 häufigsten Sprüche von Sekretärinnen zu Kundendiensttechnikern:
– Das ging aber vorher noch – Ich habe nichts gemacht – Ich habe erstmal meinen Mann angerufen

Instant-Software hat Microsoft schon lange erfunden: Simple Rezepte, schnell zusammengekocht, niemals probiert, teuer verkauft und nur mit Vorsicht zu genießen!

Tatsächlich weicht in Wahrheit die Realität häufig von der Wirklichkeit ab.

Wenn Sie einen Weg finden, vier Probleme zu vermeiden oder zu umschiffen, wird sich, völlig unerwartet, ein fünftes Problem entwickeln.

EDV – geht zwar schneller – dauert aber länger!

Es gibt sechs Milliarden Menschen auf der Welt – und 14 Milliarden Mikroprozessoren. Wir sind schon in der Minderheit.

Es war einmal ein Junge, der auf die Frage nach seinem Berufswunsch

antwortete, er würde gerne ein großer Schriftsteller werden. Als man ihn

fragte, was er unter „groß“ verstehe, sagte er: „Ich möchte Sachen

schreiben, die die ganze Welt lesen wird, Sachen, auf die die Leute mit

echten Emotionen reagieren, Sachen, die den Leser zum Weinen und Schreien

bringen und in Wutgeheul ausbrechen lassen!“

Heute arbeitet er für Microsoft und schreibt Fehlermeldungen.

Donald Trump trifft Bill Gates und sagt: „Bill es geht mir so gut. Ich habe

wieder viel Geld, so viel, dass ich die ganze Welt kaufen könnte.“

Darauf Gates „Schön für dich, ich verkaufe sie aber nicht.“

Warum wird Windows ab sofort mit einem Snickers ausgeliefert?

Wenn´s mal wieder länger dauert.

Windows ist nicht die Antwort sondern die Frage. Die Antwort ist „Nein!“

Wer kennt Microsoft-Bananensoftware ?

Sie wird grün ausgeliefert und reift dann beim Anwender

Verkaufe Windows Tastatur (Strg-Alt-Entf auf EINER großen Taste).

Software- Händler: „Welches Programm möchten Sie?“

„Windows XP“

„Sind Sie verrückt?“

„Wieso, gehört das zu den Lizenz-Bedingungen?“

Windows, das erste Betriebsystem mit rekursivem Fehleraufruf!!!

(D.h.: In der Fehlerbearbeitungsroutine tritt wieder ein Fehler auf)

DAU: Mein Monitor geht nicht.

Hotline: Ist er eingeschaltet?

DAU: Natürlich.

Hotline: Schalten sie ihn mal aus.

DAU: Jetzt geht er!

Fehlermeldungen:

https://www.pc-doktor-frankfurt.de/fehler.htm

So können Arbeitszeugnisse in Zukunft auch aussehen…

1. Mail

Lieber Chef!

Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei,

eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit großer Umsicht, ohne jemals

seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie

lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem

schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger

im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar

in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne

Überheblichkeit in Bezug auf seine große Kompetenz und überragenden

Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man

stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht

gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,

endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,

zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.

2. E-Mail

Lieber Chef,

als ich vorhin mein erstes Email an Sie geschrieben habe, hat mein

Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Bitte

lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal – aber diesmal nur jede

zweite Zeile.

„Guten Tag. Ich habe gestern bei Ihrer Firma einen PC gekauft. Er

funktioniert nicht richtig.“

„Hmmm … Was für ein Modell haben Sie ?“

„Also: Modell NFS-307-465G-2635358/FHGBS-271945832, Version 32.17354.“

„Hmmm … Was für ein Betriebssystem haben Sie ?“

„Windows.“

„Hmmm … Und was haben Sie zuletzt mit dem Rechner gemacht ?“

„Also, zuerst habe ich den Rechner eingeschaltet …“

“ NNEEIINN !!! Sind Sie wahnsinnig? Das war der größte Fehler, den Sie machen konnten ! Und den auch noch gleich am Anfang! Und da glauben Sie ernsthaft, dass die Kiste jetzt noch einwandfrei funktioniert ?!?“,

HL: Hallo, technische Support Hotline, mit wem spreche ich?

DAU: *verzweifelt* ALLE meine E-Mails sind plötzlich verschwunden!

HL: *verwirrt* Das kann doch nicht sein, ihr Laptop wurde ihnen doch erst vor einer halben Stunde übergeben, und wir haben den kontrolliert! DAU: Das weiß ich ja selbst, aber alles ist verschwunden! Können sie nicht hochkommen und mal gucken?

HL: Na gut, Moment. (Techniker legt auf und begibt sich zum Ort des Wahnsinns, setzt sich vor den Laptop und tatsächlich alles fehlt!)

HL: Hmm, was haben sie gemacht, nachdem wir ihnen den Laptop ausgehändigt haben?

DAU: Nichts!

HL: *eh klar*

DAU: Nur Hintergrundbild geändert und so …

HL: …und so?

DAU: Ja, und die Desktop-Farben …

…und jetzt ratet mal auf welche SCHRIFTFARBE! Weiß!!!

„Der Kaffeetassen-Halter ist abgebrochen“

„Der was bitte ?“

Der Tassenhalter, bis jetzt funktionierte er tadellos, nur ist er für große

Tassen zu schwach.“

„Ähh – was steht auf diesem Tassenhalter ?“

„Mitsumi 48x….“

Zehn kleine Webdesigner
waren erholt und gut gebräunt
doch einer fiel ins Sommerloch
da waren sie noch zu neunt

Neun kleine Webdesigner
malten mit bedacht
dem Kunden war’s nicht hip genug
schade – nur noch acht

Acht kleine Webdesigner
wären gerne acht geblieben
doch wegen dem Quartalsbericht
schrumpft ihre Zahl auf sieben

Sieben kleine Webdesigner
renderten den Text
doch weil das nicht dynamisch ist
sind sie nur noch zu sechst

Sechs kleine Webdesigner
haben auf den Chef geschimpft
der las die E-Mails leider mit
nun sind sie noch zu fünft

Bei fünf kleinen Webdesignern
wurde konsolidiert
denn was an Jobs noch übrig blieb
das schafft man auch zu viert

Vier kleine Webdesigner
schufen Pixelbrei
doch Kunst wird heute oft verkannt
weiss jetzt der Rest von drei

Drei kleine Webdesigner
hatten Probezeit
die Agentur verlor den Pitch
da warn sie noch zu zweit

Zwei kleine Webdesigner
fanden das gemein
doch weil da kein Betriebsrat war
ist einer jetzt allein

Ein kleiner Webdesigner
geht zum Arbeitsamt,
dort sieht er die Kollegen stehn
da waren´s wieder zehn.

Die drei Feinde des Programmierers ?

Sonnenlicht, Frischluft und das unerträgliche Gebrüll der

Vögel.

„Na, hattest du auf deiner Griechenlandtour Schwierigkeiten mit deinem neuen Sprachcomputer?“

„Ich nicht, aber die Griechen…“

Frage: Was bedeutet „Booten“?

Antwort: Laß es mich so erklären: Es gibt Programme, die ziehen dir die Schuhe aus. Danach mußt du neu booten…

„Ich habe einen AMD Athlon und einen Pentium III aus dem Fenster geworfen.“

„Und?“

„Der AMD Athlon war tatsächlich schneller!“

Ach ja. Und dann war da noch die telefonische Installationsanweisung, weil

bei einem PC-Kunden das Einlesen der Software nicht funktionierte:

Tel: „Legen Sie bitte die erste Diskette ein und schicken Sie den Befehl

‚[..]‘ ab.“

PC-User: „Hab ich. Jetzt steht da ‚2. Diskette in A einlegen'“

Tel: „Dann machen Sie das mal und drücken RETURN“

PC-User: „Jetzt steht hier so ’ne komische Fehlermeldung!“

Tel: „Das kann eigentlich nicht sein. Nehmen Sie doch bitte noch mal die

Diskette heraus.“

PC-User: „Welche von den beiden?“

Was heißt die Abkürzung DLL eigentlich?

Die laß liegen…

Aus dem Tagebuch eines Hausbesitzers

28. November 2000
Sind gerade eingezogen. Jetzt leben wir im intelligentesten Haus der Gegend. Alles ist vernetzt. Das Fernsehkabel mit dem Telefon, das Telefon mit meinem PC, der PC mit dem Stromnetz und allen anderen Geräten. Die Alarmanlage hängt natürlich auch mit dran.
Und alles wird mit nur einer Fernbedienung gesteuert! Vollkommen einfach! Die Programmierung ist ein Kinderspiel. Ich bin jetzt „voll auf Draht“!

30. November
Echt Klasse! Vom Büro aus den Videorecorder programmiert und die Heizung etwas hochgedreht. Per Handy das Licht angeschaltet und den Backofen vorgeheizt, für die Pizza.
Man sollte sich die Fernbedienung glatt einpflanzen lassen!

3. Dezember
Gestern stürzte die Küche ab. Seltsam. Als ich den Kühlschrank aufmachte, brannte die Glühbirne durch. Sofort gingen alle elektrischen Geräte aus. Stecker raus, Stecker wieder rein – nichts! Anruf bei der Kabelfirma. Die verwiesen mich an den Notdienst. Die vom Notdienst meinten, das wäre wohl ein Programmfehler. Die Softwarefirma hat dann eine Ferndiagnose in meinem Hausprozessor gestartet. Ihr Expertensystem tippte auf einen Bedienungsfehler. Ist mir doch egal, ich will meine Küche wiederhaben! Noch mehr Anrufe, noch mehr Ferndiagnosen.
Es stellte sich raus, dass es sich um den unvorhersehbaren Fehlerfall handelte – im Netzwerk hatte es noch nie den Fall einer durchbrennenden Kühlschranklampe bei geöffneter Tür gegeben. Deshalb hat der Fuzzy – Regler auf einen Kurzschluss getippt und die ganze Küche runtergefahren. Da die Netzüberwachung aber nichts von einem Kurzschluss wusste, war die Küchenlogik verwirrt und konnte keinen Kaltstart machen. Die vom Notdienst schwören jeden Eid, dass so etwas noch nie passiert wäre.
Es dauerte über eine Stunde, bis die Küche wieder gebootet hatte.

7. Dezember
Die Polizei ist sauer. Dauernd ruft unser Haus den Notruf an. Wir haben rausgekriegt, dass immer, wenn wir die Lautstärke auf über 25 dB aufdrehen, Schwingungen auf den Fenstern erzeugt werden. Wenn diese mit einem leichten Luftzug zusammentreffen, sprechen die Glasbruchsensoren an, und der Polizeicomputer denkt, dass jemand bei uns einbricht.
Noch eine Macke: Immer, wenn der Keller im Selbsttest ist, reagiert der Fernseher nicht auf die Fernbedienung. Ich muss aufstehen und von Hand umschalten. Die Leute vom Notdienst und von der Softwarefirma sagen, das Problem werde bei der nächsten Programmversion – SmartHouse 2.1 – behoben; die ist aber noch nicht ganz fertig.

12. Dezember
Das ist ein Alptraum! Mein Haus hat sich einen Virus eingefangen, als ich mit meinem PC im Internet rumgesurft bin. Ich komme nach Hause, und das Wohnzimmer ist eine Sauna. Die Schlafzimmerfenster sind voller Eisblumen, der Kühlschrank ist abgetaut und die Waschmaschine hat den Keller überschwemmt.
Das Garagentor schlägt auf und zu, und der Fernseher empfängt nur noch den Teleshop. Im ganzen Haus flackern die Lampen wie verrückt, bevor sie wegen Überlastung platzen. Überall liegen Glasscherben.
Die Alarmanlage merkt von all dem nichts.
Auf meinem PC-Monitor steht: „Welcome to HomeWrecker!!! Now the FUN begins…“
Ich bin raus aus dem Haus. Aber schnell.

18. Dezember
Sie meinen, das Haus wäre jetzt virenfrei, aber hier sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld. Wir haben diverse Rohrbrüche, und ich bin mir nicht sicher, ob die auch den Teil des Virus erwischt haben, der Toiletten infiziert.
Aber die Exorzisten (so bezeichnen sich die Leute vom Virennotdienst selber!) meinen, das schlimmste sei überstanden. „HomeWrecker ist schon ziemlich fies“, tröstet mich der eine noch, „aber seien sie froh, dass Sie nicht Poltergeist erwischt haben. Da hätten Sie leicht Ärger kriegen können…“

19. Dezember
Offensichtlich ist unser Haus nicht gegen Viren versichert. „Feuer und Erdrutsch – ja, Viren – nein.“, sagt der Schadenssachbearbeiter.
Die Softwarelizenz von SmartHouse erwähnt im Kleingedruckten, dass alle Garantieansprüche erlöschen, wenn irgendein Computer oder Gerät in meinem Haus in irgendeiner Form mit irgendeinem nicht am Projekt beteiligten Online-Dienst verbunden wird. Allen tut es schrecklich leid, aber man kann halt nicht erwarten, dass sie auf jeden Virus vorbereitet seien, der jemals geschaffen würde.
Wir haben unseren Anwalt angerufen. Er lachte. Er war sehr am Fall interessiert.

21. Dezember
Ein Vertreter von SmartHouse hat angerufen. So quasi als Weihnachtsangebot, dürfen wir am Beta-Test der neuen Version SmartHouse 2.1 teilnehmen. Ganz umsonst.
Dann könnten wir übrigens auch mal persönlich mit den Programmierern sprechen!

„S e h r g e r n e!“, habe ich gesagt…

Wer nicht mehr weiß, was ein Buch ist:

das ist ein altmodischer Datenträger auf Zellulose-Basis, auf dem die Information in Form von graphischen Elementen im Ikositetral-System kodiert ist, mit Inline-Graphik und Fixformatierung. Der Vorteil ist: es braucht keinen Telefonanschluss und keine Akkus, und ist verglichen mit einem Notebook geradezu lächerlich preiswert!

Jörg Mann

Bill Gates macht mit seinen einigen seiner Mitarbeiter Urlaub in Irland. Dort treffen Sie einen Schäfer mit einer riesigen Schafherde. Bill Gates hält an und sagt zum Schäfer: „Guten Morgen mein Freund. Wären Sie an einer kleinen Wette interessiert? Wenn ich es schaffe Ihren Beruf zu erraten, dann bekommen wir ein Schaf aus Ihrer Herde und wenn Sie es schaffen unsere Berufe zu erraten bekommen Sie unseren Jeep.“ Als der Schäfer darauf eingeht sagt Bill Gates: „Sie sind ein Schäfer.“ Nachdem der Schäfer mit dem Kopf nickte gehen sofort zwei Mitarbeiter in die Herde holen sich ein Tier, braten es und essen es. Darauf der Schäfer: „Sie sind Mitarbeiter von Microsoft!“ Bill Gates gibt dem Schäfer den Jeep und fragt ihn: „Woher wußten Sie das?“ Darauf der Schäfer: „Nur Mitarbeiter von Microsoft würden aus einer Herde mit 100 Schafen den Hund nehmen.“

Ein Kunde schleicht einige Zeit um die Scanner im Computerladen herum und beäugt mit äußerster Sorgfalt die Aufschriften der Kartons. Endlich schnappt er sich einen. Er kommt mit dem Teil auf einen Verkäufer zu und fragt ihn:
„Können sie mir vielleicht sagen ob da auch die Farbpatronen mit dabei sind, auf den Verpackungen ist das nicht ersichtlich ?!“

Bill Gates geht am Privatstrand seiner Villa spazieren.
Auf einmal wird eine alte Flasche an Land gespült. Er nimmt sie, öffnet sie und es erscheint ein Flaschengeist: „Danke für deine Rettung aus der Flasche, Bill. Du hast nun einen Wunsch frei. Was es auch sei, ich werde ihn dir erfüllen.“
Gates überlegt und meint dann: „Hier ist eine Landkarte mit allen Krisen- und Kriegsgebieten der Erde. Ich möchte, dass dort überall Frieden herrscht.“
Der Geist nimmt die Karte, stöhnt, und meint: „Das ist einfach zuviel. Hunderte von Kriegen, hassende Menschen, religiöse Fanatiker. Ich bin doch nur ein einfacher Flaschengeist, das kann ich nicht alles wieder geradebiegen. Hast du nicht noch irgendeinen anderen Wunsch?“
Gates: „Ich hätte da noch einen. Ich möchte, dass alle gröberen Fehler aus Windows 95 verschwinden. „Der Flaschengeist überlegt und meint dann: „Zeig mir doch nochmal die Landkarte…“

Bei der Microsoft Hotline:

Anrufer: „Seit ich die Windows98-Beta installiert habe, stürzt Office `97 laufend ab.“
Hotline: „Wir hatten hier das gleiche Problem.“
Anrufer: „Und was haben Sie gemacht?“
Hotline: „Wir haben die Beta ein zweites Mal installiert.“
Anrufer: „Gut, dann versuche ich das jetzt auch.
Eine Stunde später…
Anrufer: „Jetzt läuft bei mir gar nichts mehr!“
Hotline: „Bei uns auch nicht…“

Bill Clinton, Al Gore und Bill Gates sind bei einem Flugzeugunglück auf tragische Weise ums Leben gekommen. Im Himmel angekommen treten alle drei vor den Herrn, der auf einem prächtigen Thron sitzt. Der Herr spricht: „Bevor ich euch im Himmel aufnehmen kann, müsst ihr mir eine Frage beantworten: Woran glaubt ihr?“
Al Gore springt auf und ruft: „Ich glaube an die globale Klimaerwärmung, dass wir die Ozon-Schicht nicht weiter schädigen dürfen und dass wir unsere Umwelt schützen müssen.“
Gott: „Sehr gut, komm und setz Dich zu meiner Linken.“
Bill Clinton ruft: „Ich glaube an die Demokratie, dass der Mensch grundsätzlich gut ist und an die Macht der Liebe.“
Gott: „Sehr gut, komm und setz Dich zu meiner Rechten.“
Dann schaut der Herr Bill Gates an: „Und was ist Dein Glaube Bill?
Bill: „Ich glaube, Du sitzt auf meinem Stuhl…“

Der Erlhacker

Wer tastet sich nachts die Finger klamm?
Es ist der Programmierer mit seinem Programm!
Er tastet und tastet. Er tastet schnell,
im Osten wird der Himmel schon hell.
Sein Haar ist ergraut, seine Hände zittern,
vom unablässigen Kernspeicherfüttern.
Da – aus dem Kernspeicher ertönt ein Geflüster
„Wer poltert in meinem Basisregister ?“
Nur ruhig, nur ruhig, ihr lieben Bits,
es ist doch nur ein kleiner Witz.
Mein Meister, mein Meister, sieh mal dort!
Da vorne schleicht sich ein Vorzeichen fort!
Bleib ruhig, bleib ruhig, mein liebes Kind,
ich hole es wieder. Ganz bestimmt.
Mein Meister, mein Meister, hörst du das Grollen?
Die wilden Bits durch den Kernspeicher tollen!
Nur ruhig, nur ruhig, das haben wir gleich,
die sperren wir in den Pufferbereich.
Er tastet und tastet wie besessen,
Scheiße – jetzt hat er das Saven vergessen,
der Programmierer schreit in höchster Qual,
da zuckt durch das Fenster ein Sonnenstrahl.
Der Bildschirm schimmert im Morgenrot,
Das Programm gestorben, der Programmierer TOT!

Der Hersteller wollte den Tamagotchi als eigenes Betriebsytem registrieren lassen.
Daraufhin klagte jedoch Microsoft. Schließlich ist das Betriebssystem Windows95 von Microsoft bereits ein Betriebsystem, das man wochenlang pflegen muss, damit es am Ende doch kaputt geht…

Die drei Feinde des Programmierers ?

Sonnenlicht, Frischluft und das unerträgliche Gebrüll der Vögel.

Die Elefantenjagd

Eine der wichtigsten Fragen der Menschheit lautet bekanntlich: „Wie fängt man einen Elefanten?“ Erfahrungsgemäß hat jede Berufsgruppe ihre eigene spezielle Methode, Elefanten zu jagen. Deshalb möchten wir Ihnen im folgenden die interessantesten Jagdmethoden vorstellen.

Mathematiker
Mathematiker jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist, und ein Element der Restmenge fangen.

Erfahrene Mathematiker werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit der Methode der gewöhnlichen Mathematiker als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.

Mathematikprofessoren beweisen die Existenz eines eindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.

Informatiker
Informatiker jagen Elefanten, indem sie den folgenden Algorithmus A ausführen:

1. Gehe nach Afrika
2. Beginne am Kap der guten Hoffnung
3. Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung
4. Für jedes Durchkreuzen tue:
a) Fange jedes Tier, das Du siehst
b) Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier
c) Halte an bei Übereinstimmung

Erfahrene Programmierer verändern den Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo platzieren, damit das Programm auf jeden Fall korrekt beendet wird (terminiert).

Assembler-Programmierer bevorzugen die Ausführung des Algorithmus A auf Händen und Knien.

SQL-Programmierer verwenden folgenden Ausdruck: SELECT Elefant FROM Afrika.

Natural-Programmierer lassen sich von ADABAS einen Elefanten bringen.

Logo-Programmierer reiten durch Afrika auf ihrer Schildkröte.

Cobol-Programmierer tun dies auf einem Dinosaurier.

Basic-Programmierer bevorzugen jedoch einen mit Samt ausgepolsterten Einspänner, bei dem die Bremsen ständig angezogen sind.

C-Programmierer bestimmen zuerst mit sizeof() die nötige Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diese zu allozieren, vergessen dabei das Ergebnis abzuprüfen und schießen dann mit wilden Pointern auf den Elefanten.

C++-Programmierer bestehen darauf, dass der Elefant eine Klasse sei, und somit schließlich seine Fang-Methoden selbst mitzubringen habe. Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte, dann wird ja automatisch sein Destruktor ausgelöst.

Pascal-Programmierer markieren zuerst einen Punkt auf der Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon, dass Nikolaus Wirth von einem Elefanten totgetrampelt wird.

Modula-Programmierer importieren einen Elefanten aus/von einem Zoo.

LISP-Programmierer bauen einen Irrgarten aus Klammern und hoffen, dass sich der Elefant darin verirrt.

Java-Programmierer erstellen je ein Applet für den Rüssel, die Ohren und den Schwanz und nennen das Ergebnis einen Javafanten.

HTML-Programmierer erstellen eine frame- und eine non-frame Version von Afrika und legen einen URL für einen Elefanten an, wenn einer irgendwo mal einen gefangen haben könnte.

Viren-Programmierer jagen Elefanten, indem Sie eine Maus ans Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die in Panik geratene Herde warten.

UNIX-Administratoren jagen Elefanten, indem sie den Busch katalogisieren und über nfs nach /dev/afrika einbinden.

MVS-Operatoren jagen Elefanten nur, wenn ihnen jemand einen Job und ein Formular dafür zur Verfügung stellt und das Fach groß genug für den Output-Elefanten ist.

WindowsNT-Programmierer schießen mit völlig ungeeigneten Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, dass es ein Fehler am Elefanten sein muss.

Windows95-Programmierer tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen.

Microsoft kauft einen Elefanten aus dem Zoo in Seattle, kopiert ihn massenhaft, redet aller Welt ein, dass jeder einen bräuchte, dass dieser die ideale Ergänzung zu MS-Office sei und exportiert 14 Mio. Stück nach Afrika.

SAP-Systemingenieure erklären das erstbeste Tier zu einem Elefanten und passen Ihre Vorstellungen eines Elefanten an dieses Tier an.

Sonstige

Ingenieure jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft, und es Elefant nennen, wenn das Gewicht weniger als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.

Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest davon überzeugt, dass Elefanten sich selbst stellen würden, wenn man ihnen nur genug dafür bezahlt.

Statistiker jagen das erste Tier, das sie sehen, n-mal und nennen es dann Elefant.

Unternehmensberater jagen keine Elefanten. Und viele haben noch niemals überhaupt irgend etwas gejagt. Aber man kann sie stundenweise engagieren, um sich gute Ratschläge geben zu lassen.

Systemanalytiker wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist.

Vertriebsbeauftragte (VBs) jagen keine Elefanten. Statt dessen verbringen sie ihre Zeit damit, Elefanten zu verkaufen, die noch nicht gefangen wurden, und versprechen Liefertermine, die mindestens eine Woche vor Eröffnung der Jagdsaison liegen.

Software-VBs verschicken das erste graue Tier, das sie fangen können, per UPS und legen eine Rechnung über einen Elefanten bei.

Gerissene Software-VBs arbeiten im Grunde ähnlich, verschicken aber nach einer Woche Briefe, in denen sie ein Upgrade auf indische Elefanten anbieten.

Hardware-VBs fangen ein paar Kaninchen, malen sie grau an und verkaufen sie als Schreibtischelefanten mit dem Hinweis, die Baugröße ihrer Produkte mit denen der Konkurrenz zu vergleichen, da die Miniaturisierung große Fortschritte gemacht habe.

Führungskräfte jagen Elefanten, indem sie solange Meetings abhalten, bis der Elefant sich erledigt hat. Ostfriesen muss man es nur richtig erklären, dann schaffen sie es auch.

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