Vongiebel / BlogGlossarNewsletter / 0 Kommentare

Unter Phishing (englisch: fishing = fischen, die Schreibweise mit „Ph“ stammt aus dem Hackerjargon) versteht man Versuche, über gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten an persönliche Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen. Mit den Daten werden oft Konten geplündert, hin und wieder aber auch nur Identitätsdiebstahl betrieben, um andernorts Unwesen zu treiben. Phisher geben sich als vertrauenswürdige Personen aus und versuchen, durch gefälschte Nachrichten an sensible Daten wie Benutzernamen, Passwörter für Online-Banking oder Kreditkarteninformationen zu gelangen. Phishing-Nachrichten werden meist per E-Mail oder Instant-Messaging versandt und fordern den Empfänger auf, auf einer präparierten Webseite oder am Telefon geheime Zugangsdaten preiszugeben. Bei einer Phishing-Seite etwa ist die Nachahmung des Internetauftritts einer vertrauenswürdigen Stelle typisch – etwa der Seite einer Bank, dieselben Firmenlogos, Schriftarten und Layouts werden verwendet. Der Benutzer wird auf einer solchen Internetpage dazu aufgefordert, in ein Formular die Login-Daten oder auch Transaktionsnummern fürs Onlinebanking einzugeben.

Vongiebel / BlogNewsletter / 0 Kommentare

Phishing durch angebliche t-online E-Mails

Einige Kunden des PCDOKTOR.de bekamen in den letzten Wochen Mails, in denen Sie auf ein URL (Internetlink) gedrückt haben. Danach wurde ihr gesamtes E-Mailadressbuch kopiert und alle Freunde, Bekannte und Kunden bekamen dieselbe Mail mit der E-Mailabsenderadresse des Kunden. Die Telekom ist darüber sehr irritiert und betont, dass diese Mails nicht über die Telekomserver versendet werden. Mehr darüber in folgendem Artikel:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/telekom-warnt-vor-spam-welle-mit-gefaehrlichen-e-mails-a-1048961.html#utm_source=wirtschaft#utm_medium=medium#utm_campaign=plista&ref=plista

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Schmunzler

Weissagung des Murphy:

„Erst wenn das letzte Bit gekippt ist und der Plattenkopf gecrasht, die FAT gestorben und Spur Null zerstört, wenn der Motor hängt und sich nichts mehr rührt, werdet Ihr feststellen, dass man Daten nicht ersetzen kann. Und sage keiner, er hätte von alledem nichts gewusst.“

Vongiebel / Blog / / 0 Kommentare

– ein Drama in vielen Akten
Ergebnis einer gerade abgeschlossenen Online-Umfrage der Verbraucherzentralen: Es gibt viel mehr Probleme, als man denkt. In 53 Großstädten, darunter Hamburg, München und Berlin, will die Telekom bis Mitte 2016 großflächig auf Internet-Telefonie (VoIP = Voice over Internetprotocol = Telefon via Internetkabel) umstellen. Dafür kündigt das Unternehmen mitunter auch Verträge. Mit dem Switch will die Telefongesellschaft oft gleich eine Tarifänderung vornehmen, nicht immer zum Vorteil des Kunden. Betroffen sind aber nur Nutzer, die Telefon und Internet (genannt „Double Play“) oder Telefon, Internet und Fernsehen („Triple Play“) über denselben Festnetz- oder ISDN-Anschluss nutzen.
Nicht nur die Telekom, auch andere Anbieter werden nach und nach auf die neue Anschlusstechnik umstellen. Statt der bisherigen Anschlussleitung mit zwei Leitungen, eine für Telefon und eine für Internet, gibt es zukünftig nur noch eine Datenleitung. Telefonate werden dann ausschließlich über das Internet via Router geführt. Nach den Erfahrungen der Verbraucherzentrale Hessen haben viele Verbraucher keine Kenntnis über den Umstellungsprozess und werden nicht ausreichend informiert. Häufig erhalten die Betroffenen gar keine Antwort und noch weniger Hilfe vom Telekommunikationsanbieter, so dass sie längere Zeit ihr Telefon nicht nutzen können. Das ist insbesondere für Kunden problematisch, die ein Hausnotrufsystem an ihrem Telefonanschluss installiert haben, denn ohne vorgeschalteten Router und entsprechende Stromversorgung funktioniert das Telefonieren nicht mehr. Häufig muss sich der Nutzer selbst um den Umstellungsprozess kümmern – ob er das möchte oder nicht.
Ein weiteres und noch viel verbreiteteres Problem: VoIP ist häufig nicht mit bisher genutzten Geräten kompatibel. Davon sind etwa Hausnotruf-Systeme betroffen, auch Faxgeräte arbeiten mitunter nicht zuverlässig. Wer schon einen Router hat, sollte ebenfalls recherchieren, ob dieser VoIP-fähig ist.
Die Erfahrungen der Verbraucherzentralen decken sich mit den Problemen, die ich als PCDOKTOR vor Ort vorfinde. Die Telekom hat in der Regel kein Wissen darüber, wie die Anschlüsse bei ihren Kunden vor Ort mittlerweile verlegt sind und mit welcher Technik der jeweilige Anwender telefoniert oder ins Internet geht. Das führt häufig zu echten Problemen und teuren Ersatzkäufen. Beispiel: Ein Anwalt hatte eine zuverlässige Telefonanlage mit vier Telefonen und einem Faxgerät. Nach der Umstellung funktionierte weder das Telefon noch das Fax – fatal für eine Kanzlei. Erst ein Eingreifen des PCDOKTORS führte dann, nach langer Zeit und unzähligen Scharmützeln mit der Telekom, zu einer günstigen Lösung, bei der alles wieder funktioniert. PCDOKTOR.de rät: Wenn Sie mehrere Geräte – Internet, Telefon, Fax, Router etc. – über Ihren Telefonanschluss nutzen, und die Telekom kündigt die Umstellung an, fragen Sie bei uns nach, ob Ihre Anlage mit der neuen Technik funktioniert und welche Alternativen Sie haben.

© Neues vom PCDOKTOR.de – 4. August 2015 – Frankfurt am Main-Nordend

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Es gibt gute Gründe, dem mittlerweile über 14 Jahre alten Betriebssystem Windows XP den Rücken zu kehren – und einige, das genau nicht zu tun. Zunächst einmal: Von Microsoft aus ist Windows XP tot. Der Konzern liefert keinerlei Sicherheits-Updates für das betagte Betriebssystem mehr aus. Viren und Trojaner haben wegen der dadurch entstehenden Sicherheitslücken leichtes Spiel. Laut offizieller Meldung entfallen nun auch die Aktualisierungen der Microsoft Security Essentials und des Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software. Das heißt im Klartext: Surfen und mailen mit einem XP-Rechner ist ein Sicherheitsrisiko.

Dem Analyse-Dienst Netmarketshare zufolge verzeichnet XP dennoch weltweit immer noch knapp 12 Prozent Marktanteil. Mit guten Gründen: Wer etwa noch Hardware betreibt, die noch keinesfalls zum alten Eisen gehört, digitale Kameras etwa, Scanner, Drucker oder aber alte und teure Software auf seinem Computer laufen hat, sollte vor dem Update einen Moment innehalten. Denn mit einem neuen PC und entsprechend aktuellem Betriebssystem kann es passieren, dass der Ersatz der teuren alten Peripheriegeräte und die liebgewordenen Programme zur Kostenfalle wird. Denn es kostet eine Stange Geld, eine gute Digitalkamera oder einen hochwertigen Dia-Scanner zu ersetzen, bloß weil für die Geräte für neuere Betriebssysteme keine Treiber mehr aufzutreiben sind. Bei Software ein ähnliches Bild: Teure Programme wie Photoshop oder die Vollversion von Akrobat laufen auf XP wunderbar, ein Update für neue Betriebssysteme kostet den User aber richtig viel Geld.

Der PCDOKTOR rät: Kaufen Sie einen neuen Rechner fürs Internet, für Onlinebanking und Bestellungen, denn dafür brauchen Sie Sicherheit und neueste Updates. Den alten PC können Sie mit dem alten System als Insellösung noch Jahrhunderte betreiben – solange Sie damit nicht im Internet surfen oder Mails empfangen.

© Neues vom PCDOKTOR.de – 4. August 2015 – Frankfurt am Main-Nordend

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Ausnahmsweise bekommen Sie diesmal einen Software-Tipp für eine Anwendung, die Sie bereits auf dem Rechner haben – aber wahrscheinlich selten nutzen. Ab Windows 7 ist unter Zubehör ein kleines, aber sehr nützliches Werkzeug installiert, das sich Snipping-Tool (zu deutsch: Schnipselwerkzeug) nennt. Es dient der akkuraten und schnellen Herstellung von Screenshots – also Momentaufnahmen des augenblicklichen Bildschirminhalts. Nehmen wir an, sie haben gerade bei Chefkoch ein Rezept gefunden und wollen das Ihrer Freundin schicken, dann geht das ganz einfach: Sie rufen Snipping Tool auf (unter: Start > Alle Programme > Zubehör > Snipping Tool, alternativ genügt nach dem Klick des Startknopfs das Eintippen von „Snipping“ in das Suchfeld). Nach dem Start des Programms und einem Klick auf die Schaltfläche „Neu“ öffnet sich ein Aufklappmenü mit vier Einträgen: Freies Ausschneiden, rechteckiges Ausschneiden, Fenster Ausschneiden und Vollbild ausschneiden – wählen Sie eins davon aus und schneiden sie fröhlich los. Unmittelbar, nachdem Sie Ihr Rezept „aufgenommen“ haben, können Sie es direkt aus dem Programm heraus als E-Mail versenden oder in verschiedenen Formaten speichern. Fazit: Snipping Tool ist ein komfortables, schnelles und einfaches Tool, um sich schnell einen Bildschirminhalt zu merken oder ihn mit jemandem zu teilen.

Nutzer, die noch mit dem Betriebssystem XP unterwegs sind, können sich das Programm hier herunterladen:

Snipping Tool

© Neues vom PCDOKTOR.de – 4. August 2015 – Frankfurt am Main-Nordend

 

Vongiebel / BlogGlossarNewsletter / 0 Kommentare

Adware ist ein zusammengesetztes Wort aus den beiden englischen Begriffen Advertising (Werbung) und Software (Programme) – oft auch Crapware genannt (crap = Sch…). Es bezeichnet Software, die dem Benutzer zusätzlich zur eigentlichen Funktion Werbung zeigt oder sogar weitere Programme installiert, die Werbung einblenden oder die Internet-Suche manipulieren. Durch Vermarktung der Werbeflächen werden Gewinne erzielt – und das nicht zu knapp. Crapware verbreitet sich, weil sie oft mit nützlicher Software gebündelt wird. Oft ist das Programm in kostenlose Software („Freeware“) oder in Hilfsprogramme eingebettet und daher schwer zu erkennen. Crapware beansprucht Arbeitsspeicher, Prozessorleistung und Bandbreite und macht so den Rechner lahm. Und: Adware ist ein Sicherheitsproblem. Besonders fatal: Herkömmliche Virenscanner finden die kleinen Codes nicht, man braucht schon ein spezielles Adware-Analysetool.

Eins von vielen ist die „Ask-Toolbar“, die mit einem Java-Update mitinstalliert wird, wenn man unvorsichtigerweise ein Häkchen nicht wegklickt. Die Browser-Erweiterung der New Yorker Firma Interaktive Corp. manipuliert die Suche im Internet, indem sie zusätzliche Ergebnisse einblendet, für die Firmen bezahlen. Die Entfernung der Toolbar ist ein langwieriges Unterfangen.

Vermeintliche Schnäppchen-PCs und Notebooks enthalten gerne haufenweise Werbeprogramme – unter anderem eine Software namens „Superfish“. Diese stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, unabhängige Experten stufen das Programm als Angreifer ein. „Wenn Sie Superfish auf Ihrem Computer haben, dann können Sie Ihren sicheren Verbindungen zu Websites nicht mehr vertrauen“, so einer der Fachleute. Superfish ersetzt die legitimen Internet-Zertifikate verschiedener Webseiten, etwa einer Bank, durch seine eigenen, um Werbung einschleusen zu können.

Manche Programme legen auch den vorinstallierten Virenschutz von Windows lahm – und das kann wirklich ins Auge gehen. Ben Edelman, Internetexperte, hält Crapware deshalb nicht nur für ein gewaltiges Geschäft, sondern auch für ein schmutziges. Der „Zeit“ sagt er: „Das Problem ist größer, als die meisten annehmen. Ein typischer Computer-Hersteller kann fünf oder zehn Dollar für das Installieren von Software erlösen. Multiplizieren Sie das! Das ist eine Menge. Es gibt einfach Unternehmen, die sonst mit ihrer Software nicht auf den Rechner des Benutzers kämen. Es geht nur mit dieser heimtückischen Bündelei.“ Jetzt wissen Sie auch, warum der Billig-PC bei Aldi so günstig ist….

Der PCDOKTOR ist Lieferant der deutschen Marke WORTMANN, die garantiert ohne Werbeprogramme ausgeliefert wird. Es lohnt sich, ein paar Euro mehr auszugeben, denn das nachträgliche Entfernen der Crapware macht das vermeintliche Schnäppchen oft teurer als eine vergleichbare Qualitätshardware. Wenn Sie beim Surfen auffällig viel Werbung gezeigt bekommen, prüfen Sie Ihren Rechner mit einem Crapware-Analyseprogramm. Oder rufen Sie den PCDOKTOR.de an, der weiß Rat.

© Neues vom PCDOKTOR.de – 4. August 2015 – Frankfurt am Main

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Schmunzler

Die Weisheit der Dakota-Indianer lautet:

Wenn du erkennst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.

Doch wir Manager versuchen oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

Wir besorgen eine stärkere Peitsche.

Wir wechseln die Reiter.

Wir sagen: „So haben wir das Pferd doch immer geritten.“

Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.

Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.

Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.

Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.

Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.

Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.

Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.

Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.

Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.

Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.“

Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.

Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.

Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.

Wir erklären, dass unser Pferd „besser, schneller und billiger“ tot ist.

Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.

Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.

Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

Neues vom PCDOKTOR.de – 4. August 2015 – Frankfurt am Main-Nordend

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Ausnahmsweise ist nicht Ihr Computer das Einfallstor für Kriminelle, sondern das gute alte Telefon. In letzter Zeit mehren sich die Anzeichen, dass eine neue Telefontrick-Welle im Anrollen ist. Angebliche IT-Service Mitarbeiter versuchen in Englisch oder gebrochenem Deutsch die Computer der Anwender unter ihre Kontrolle zu bringen. In der Regel behaupten die “Spezialisten”, der Rechner sei von Viren befallen, andere erklären dem verdutzten Besitzer, das Betriebssystem bedürfe dringend einer Wartung. Danach versucht der angeblich hilfsbereite Mitarbeiter, diverse Serviceleistungen an den Mann zu bringen. Oder es erfolgt das Angebot, mithilfe einer Fernwartungssoftware, die natürlich vorher heruntergeladen werden muss, das betroffene System zu reparieren.

Dass der angerufene Computernutzer nichts davon zulassen sollte, versteht sich von selbst. Der Download entpuppt sich als gefährlicher Virus, der später das System lahmlegt oder andere schädliche Dinge tut. Mit der Fernwartungssoftware spielen die Kriminellen eine Übernahmesoftware auf den Rechner, mit der sie dann, vom Anwender unbemerkt, den Computer zu weiteren kriminellen Machenschaften missbrauchen.

Bereits im vergangenen Jahr hatten angebliche Mitarbeiter des Microsoft-Support-Teams versucht, betroffene Nutzer hereinzulegen. Die Täter nutzen die Unwissenheit der Nutzer aus und versuchen es auch mal mit massivem Druck. Laut Angaben des LKA kommen die Betrüger relativ häufig zum Ziel, die Schäden belaufen sich bis heute auf über 50 Millionen Euro.

PCDOKTOR.de empfiehlt: Solche Gespräche ohne weitere Diskussion sofort beenden! Wurde Software installiert, sollte das Gerät schnellstmöglich vom Internet getrennt und von uns geprüft werden. Sehr wichtig: Zugangsdaten und Passwörter, insbesondere für das Online-Banking, nach dem Check sofort ändern.

© Neues vom PCDOKTOR.de – 26. Juni 2015 – Frankfurt am Main–Nordend

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Wenn Sie die Datensicherung auf die lange Bank schieben, kann es ein böses Erwachen geben. Denn davor ist immer noch kein System gefeit: Systemabstürze oder, noch schlimmer, ein Virus oder ein Festplattencrash sorgen von Zeit zu Zeit dafür, dass wichtige Daten oder die Hochzeitsbilder von Sohnemann auf Nimmerwiedersehen als Datenschrott enden. Mit einer regelmäßigen Datensicherung sind Sie vor solchen Unbillen gefeit.

Unter den Windows Betriebssystemen 7, 8 und 8.1 gibt es vorinstallierte Funktionen, mit denen Sie auch als Anfänger ohne großen Aufwand eine automatische Datensicherung einrichten. Ähnlich einfach gestaltet sich das spätere Wiederherstellen aus den Backup-Medien. Zwingende Voraussetzung für einen Datenschutz ist ein ausreichend dimensioniertes externes Speichermedium, am besten eine Festplatte.

Unter Windows 7 befindet sich die automatische Sicherungsfunktion innerhalb der Systemsteuerung unter „Sichern und Wiederherstellen“. Mit diesem Werkzeug lassen sich in 30 Sekunden ein Schnellbackup und wöchentlich zu festen Zeiten regelmäßige Backups erstellen, auch eine Notfall-CD mit dem Betriebssystem für einen Start von extern haben Sie schnell gebastelt.

Unter Windows 8 findet sich unter dem Menü „System und Sicherheit“ eine Funktion mit Namen „Dateiversionsverlauf“. Die Dateien, die man regelmäßig gesichert haben möchte, müssen dort einmal festgelegt werden. Werksseitig ist eine stündliche Backup-Routine voreingestellt, es können aber auch verschiedene andere Zeiten eingestellt werden.

Neben den beiden eingebauten Werkzeugen gibt es unzählige Backup-Programme, die es dem Benutzer etwas einfacher machen. Besonders die Programme, die einen kompletten Klon Ihrer Festplatte erstellen, sind interessant, weil damit die gesamte Systemkonfiguration kopiert wird.

Bei Fragen zu ihrer Datensicherheit berät Sie Ihr PCDOKTOR.de gerne – sowohl bei der Hardware als auch bei der Softwarekonfiguration.

Verschiedene Backup-Programme finden Sie unter diesem Link.

© Neues vom PCDOKTOR.de – 26. Juni 2015 – Frankfurt am Main–Nordend

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Viren, Trojaner, Würmer – Gefahren für den eigenen Computer lauern überall, im Internet, in den Mails, auf USB Sticks und sogar in gebrannten CDs. Einige Tipps, wie Sie Ihren Rechner von solchen Tierchen freihalten:

Halten Sie Betriebssystem und die wichtigsten Programme immer aktuell. Der kostenfreie CSIS Heimdal Security Agent überprüft alle Software auf dem Computer und hält sie automatisch auf dem neuesten Stand. Ähnliche Dienste leistet der FileHippo Update Checker, der Ihr System überprüft und mögliche Updates für die installierten Programme anzeigt.

Verhindern Sie den automatischen Start externer Medien. Durch diesen Autostart von Sticks, DVDs und CDs werden gerne Viren und Trojaner auf den PC geladen. Dies können Sie verhindern, indem Sie beim Anschluss eines externen Mediums die Shift-Taste betätigen und dadurch den Autostart unterdrücken. Sie können den Autostart auch dauerhaft ausschalten. Vor dem Öffnen sollten Sie das Medium mit Ihrem Virenscanner überprüfen.

Installieren Sie vorbeugende und alternative Programme: Die Software CCleaner etwa analysiert ausgewählte Bereiche Ihres PCs und entfernt unbrauchbare und nutzlose Dateien. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie immer nur die aktuellste Version von Java auf dem Rechner haben. Nutzen Sie alternative Browser wie etwa Firefox oder Opera. Erweitern Sie diese Internetprogramme um Add-Ons wie NoScript, Adblock Plus, IE Tab 2 oder QuickJava, dann sind Sie beim Surfen besser geschützt. Nutzen Sie lieber ein anderes Mailprogramm wie etwa Thunderbird statt des Microsoft Standards Windows Live Mail, auch für den Donnervogel gibt es zahlreiche Erweiterungen.

Darüber hinaus sollten Sie natürlich allgemein Vorsicht walten lassen. Laden Sie keine Filme und Musikstücke von dubiosen Quellen herunter und installieren Sie Software nur von vertrauenswürdigen Seiten. Überhaupt: Surfen Sie mit Vorsicht im Internet und meiden Sie Filesharing über direkte Rechnerverbindungen. Schützen Sie Ihren Zugang mit Firewall und Passwort, nutzen Sie nur sichere Passwörter, die Zahlen und Sonderzeichen enthalten, und lassen Sie Ihren Virenscanner über alle Daten und Laufwerke laufen. Und last but not least: Sichern Sie regelmäßig Ihre Daten.

© Neues vom PCDOKTOR.de – 26. Juni 2015 – Frankfurt am Main–Nordend

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Durch ein Windowsupdate erscheint seit paar Wochen auf allen PCs und Notebooks mit dem Betriebssystem Windows 7 und 8 eine Aufforderung im Infobereich (unten rechts auf dem Monitor) umzugsteigen auf das neue Windows 10. Der Anwender wird informiert, dass er kostenlos das neue Betriebssystem reservieren, bzw. downloaden und installieren kann. Als erstes wird durch eine Kompatibilitätsprüfung klargestellt, ob das bestehende System geeignet für Windows 10 ist.

 

Es ist nicht weise neue Software und unausgereifte Betriebssystem auf dem PC zu installieren, da diese meist bei Erscheinen noch fehlerhaft sind. Angebliche Vorteile, wie neue Features führen zu Nachteilen in der Stabilität, da diese Software meist mit heißer Nadel gestrickt wurde. Es ist auch nicht möglich diese auf allen Geräten und Plattformen ausführlich zu testen. Diese Qualitätskontrolle geschieht dann beim Endkunden. Unsere Empfehlung: Lassen Sie Millionen andere User diese Experimente machen und steigen Sie dann nach Monaten und Jahren um, wenn der Hersteller diese Fehler ausgeräumt hat.

Industrie und Gewerbe in Deutschland steigen z.Zt. von Windows XP auf Windows 7 um, da diese Software jetzt erst ausgereift ist und stabil läuft. Bei Windows 8 und 8.1 gibt es weiterhin massive Probleme. Die Firma Microsoft schämt sich deswegen so sehr, dass sie nicht wagt Windows 9 rauszubringen, sondern gleich den großen Sprung auf Windows 10 propagiert.

 

Einige kleinere deutsche Hersteller, z.B. die Fa. Wortmann liefern weiterhin PCs und Notebooks mit Windows 7 aus, es stimmt also nicht, dass man keine Geräte mit Windows 7 mehr kaufen kann. Genauso stimmt es nicht, dass der Support bzw. Updates für Windows 7 im nächsten Jahr eingestellt wird. Diese Meldung bezieht sich nur auf den kostenpflichtigen Support, Updates wird es weiterhin mindestens bis 2020 geben.

© Neues vom PCDOKTOR.de – 26. Juni 2015 – Frankfurt am Main–Nordend

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Raten Sie mal, wie lange es dauert, bis weltweit eine Million Suchanfragen über Google gelaufen sind? Die Antwort: Knapp 20 Sekunden! Die Zahl der verschickten E-Mails wächst noch schneller, in nur 4 Sekunden werden rund 10 Millionen E-Mails durchs Internet geschickt. Übersichtlich und einfach hat Kaspersky auf einer Seite die wichtigsten Daten über das Internet zusammengestellt. Die Zahlen addieren sich in Ist-Zeit vor den Augen des Betrachters und gewinnen dadurch an Dynamik. Die Statistikseite finden Sie unter: https://kaspersky-cyberstat.com/de/

© Neues vom PCDOKTOR.de – 26. Juni 2015 – Frankfurt am Main–Nordend

Vongiebel / BlogGlossarNewsletter / 0 Kommentare

Add-ons (Engl.: to add = hinzufügen) sind Programmteile oder Werkzeuge, die in bereits vorhandene Software, meist Browser und Mailprogramme, eingebunden werden und dort bestimmte Funktionen erfüllen. Vor allem bei Programmen, die frei verfügbar sind und kostenlos abgegeben werden, liefern Add-ons gute Hilfen. Beispiel: Programmierer von anderen Firmen docken an den Browser Firefox, der eigentlich von der Softwarefirma Mozilla programmiert wird, Werkzeuge an, die sie ebenfalls der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Für Normalverbraucher sind die wichtigsten davon Tools für werbefreies und sicheres Surfen, etwa Werbeblocker oder verschiedene Verschlüsselungssoftware. Darüber hinaus gibt es Add-ons für Rechtschreibprüfung in zusätzlichen Sprachen und für veränderte Ansichten des Browsers – insgesamt rund 10.000 Zusatzprogramme sind allein für Firefox verfügbar. Auch die Webbrowser Opera und Internet Explorer ermöglichen die Einbindung von verschiedenen Erweiterungen. Da es sich bei Browser-Add-ons um frei zugängliche Programme handelt, sollten die zusätzlichen Werkzeuge, wie der Browser selbst natürlich auch, möglichst immer auf dem neuesten Stand sein – sonst werden sie mit der Zeit zu Einfallstoren für Viren.

Bei Computerspielen sind Add-ons sehr beliebt – sie sind dort oft kostenpflichtig. In diesem Fall können zusätzliche Welten oder Aufgaben für mehr Spielspaß sorgen. Hier unterscheidet man auch zwischen Add-ons (deutsch: Zusätze) und Add-ins (Einfügungen). Der Unterschied besteht darin, dass Add-ons ohne Schwierigkeiten wieder entfernt werden können, während Add-ins die Software nachhaltig ändern.

© Neues vom PCDOKTOR.de – 26. Juni 2015 – Frankfurt am Main–Nordend

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Der PCDOKTOR.de ist umgezogen ins NORDEND von Frankfurt: Mehr Platz für Werkstatt und Büro, mehr Raum für besseren Service. Ferner versuchen wir Öffnungszeiten zu etablieren: Montag bis donnerstags von 10 bis 18 Uhr. Für Berufstätige bieten wir Montag bis Mittwochs Sonderöffnungszeiten bis 22 Uhr an, aber nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung unter 069 – 90 50 28 20.

© Neues vom PCDOKTOR.de – 26. Juni 2015 – Frankfurt am Main–Nordend

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

An sich ist es, pauschal gesagt und gemeint, empfehlenswert wenn eine Software sich automatisch aktualisisert, d.h. es downloadet Update, Patches usw. eingenständig und installiert diese automatisch im Hintergrund und fordert Sie danach auf den Computer neu zu starten.

Was passiert aber wenn es mal nicht so glatt läuft mit den Updates, wenn nach dem Neustart der Bildschirm schwarz bleibt?

Kein Problem, sagen dann die Experten. Dann repariert man halt mal sein Betriebssystem oder spielt es wieder neu drauf.

Dies kann aber mitunter einige Stunden dauern und kosten. Diese Zeit hat ein Profi und Ottonormalverbraucher an sich nicht, gerade wenn es mal wieder eilt, und eilen tut es ja wohl immer heutzutage.

Deshalb empfehlen wir allen, die obiges Beschriebenes gar nicht brauchen können, die automatischen Updates bei Software und Betriebssystem abzustellen und die Aktualisierungem per Hand vorzunehmen, erst wenn die wichtigen Arbeiten erledigt sind.

Bevor die Updates begonnen werden, wäre es löblich, vorher noch  ein ordnungsgemäßes Backup durchzuführen.

 

Bei Ihrer Sicherheitssoftware, wie z.B. Antivirenprogramm oder Firewal wäre es natürlich törricht die automatischen Updates abzuschalten. SO IST DAS NICHT GEMEINT!

 

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Schützen Sie sich und Ihr Betriebssystem, indem Sie es up-to-date halten. Die Antivirensoftware sollte auf automatisches Update eingestellt sein, mindestens ein Mal im Monat sollte das Betriebssystem manuell mit Updates versorgt werden.


Halten Sie Ihren Internet-Browser und dessen Zusatzprogramme stets aktuell, am besten benutzen Sie folgenden Link:

https://www.check-and-secure.com/browsercheck/_de/


E-Mails: Seien Sie vorsichtig beim Öffnen von unbekannten E-Mails, d.h. Sie kennen den Absender nicht oder es kommt Ihnen etwas spanisch vor. Auch sollten Ihnen E-Mails von Freunden und Bekannten komisch erscheinen, wenn angeblich diese Sie in der aktuellen E-Mail nicht wie gewohnt persönlich anreden oder sogar plötzlich auf Englisch oder einer anderen Fremdsprache mit Ihnen korrespondieren wollen.

Klicken Sie bei zweifelhaften Mails nicht auf integrierte Links, bzw. öffnen Sie in keinem Fall Anlagen aus dubioser Quelle.  Die sogenannten Phishingmails wollen nur an Ihre Konto- oder jeweiligen Accountdaten. Überlegen Sie eher mehrlmals und lieber länger, bevor Sie unbedarft auf Links in E-Mails klicken. Hier nur einige Beispiele solcher typischen Mails: 1. Paketdienstleister, wie z.B.DHL oder UPS wollen Sie angeblich über eine bevorstende Lieferung informieren. VORSICHT: Überlegen Sie, woher haben die Ihre E-Mailadresse? Wurden Sie jemals zuvor von DHL, UPS oder einem anderen Versender per Mail informiert?

2. Telekom und Vodafone schreiben Sie angeblich an und verweisen in dieser Mail auf die als Anlage angefügte Rechnung über 364, 63 Euro. Fragen Sie sich bitte vorher, ob Sie überhaupt Vodafonekunde sind oder ob Sie jemals von der Telekom solch eine hohe Rechnung bekommen haben. Hier wird der Überraschungseffekt benutzt: User regt sich innerhalb von Sekunden heftig auf, öffnet die Anlage und infiziert seinen Rechner.

3. Genauso mit folgender Mailart:

LKA oder Finanzamt Düsseldorf: „Gegen Sie wurde unter dem Aktenzeichen: AZ 44634/33 ein Verfahren eröffnet. Näheres erfahren Sie in der Anlage…


Backup: Machen Sie regelmäßig automatisierte Datensicherungen von allen wichtigen Daten auf externe USB-Festplatten, die am besten getrennt vom Computer aufbewahrt werden sollten.


Antivir: Installieren Sie zumindest eine kostenlosen Antivirensoftware, wie z.B. Avira free Antivirus, eine Software, die sich jeden Tag automatisch aktualisiert.


Um Browsermanipulationen und ungewollte Installationen von Browsertoolbars vorzubeugen, ist es ratsam Software nur von der offiziellen Seite oder einer vertrauenswürdigen Seite, wie z.B. heise.de runter zu laden.

Downloads: Wenn Sie diese Downloads installieren wollen, klicken Sie nicht zu schnell auf WEITER ohne die Nutzungsbedingungen oder die Installationsaufforderungen von Programmen von Drittanbietern zu beachten. Sollte die Installation von Programmen von Drittanbietern, wie z.B. Toolbars angezeigt werden, entfernen Sie bitte alle Häkchen vor den jeweiligen Produkten.


Schützen Sie sich und Ihren Browser vor Manipulationen durch Installation von folgenden Impfstoff:

https://www.check-and-secure.com/securityproducts/cyscon.impfstoff

Als Ergänzung zu Ihrem bestehenden Antivirenprogramm erhöht es das Sicherheits-Niveau Ihres PCs beträchtlich und auch kostenfrei. Mit der dabei verwendeten Technik, erkennt es so Man-in-the-Browser-Attacken und wehrt damit 99% aller Angriffe durch Banking-Trojaner (Zeus, SpyEye, Sinowal (auch Mebroot und Torpig), Ice-IX , Citadel, Cridex, Shylock und viele andere) direkt ab.


Ob Sie evtl. schon Mitglied eines Botnetzes sind, können Sie auf den Seiten von Check and Secure überprüfen:

https://www.check-and-secure.com/start/


Fazit:

Seien Sie besonders vorsichtig vor unbekannten E-Mails mit eingebetteten Links und diversen Anhängen und laden Sie Software und Dateien nur aus seriösen und bekannten Quellen herunter.

 

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Wieder einen Hamburger gegessen? Tsstss! Drei Tage keinen Sport, weil Tante Agathe zu Besuch war? Dumme Sache! Und dazu auch noch ein paar Bierchen am Abend, weil Tante Agathe ohne Bier einfach zur Katastrophe führt? Tja, das wird Folgen haben. Einen Monat später finden Sie sich in einem deutlich teureren Tarif bei Ihrer Krankenkasse wieder. Düstere Zukunft? Mitnichten, Gegenwart. In den USA macht die Krankenversicherung Humana einen ersten großen Schritt in diese Richtung. Mit der App HumanaVitality hat sie eine Software für iPhone-Nutzer vorgestellt, mit der Mitglieder ihren Fitness- und Gesundheitszustand erfassen können. Noch dient HumanaVitality nicht dazu, die Kosten für die Versicherung zu diktieren – es ist lediglich ein Bonusprogramm hinterlegt, elektronische Gimmicks und Kinokarten warten als Belohnung bei braver Lebensweise. Wenn Sie die einlösen, genießen Sie Ihre Tüte Popcorn zum Film – solange Sie es noch ungestraft dürfen!

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Das iPhone 5s können Sie seit einem Jahr kaufen, im schnelllebigen Smartphone-Geschäft ist das ja eine halbe Ewigkeit“, las ich kürzlich in einer Computerzeitschrift. Ich habe mir postwendend auch ein iPhone gekauft, zum Schnäppchenpreis von rund 200 Euro – ein iPhone 4s, wohlgemerkt! Ich habe bereits eins, aber ich möchte ein zweites in Reserve haben. Einfach, weil es ein wunderbarer kleiner Computer mit eingebautem Telefon ist, der sich beim Draufsetzen nicht gleich verbiegt – und den man sehr günstig bekommt. Ich gehe davon aus, dass die beiden mindestens fünf Jahre halten. Die nach Neuheiten hechelnde Applegemeinde wäre dann vermutlich bei iPhone 11 oder 12. Dann kaufe ich mir auch wieder ein neues, mal sehen, ein iPhone 8 vielleicht …

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Fundstücke

 
Hi Bob,

This is Alan next door.

I’m sorry buddy, but I have a confession to make.  I’ve been riddled with guilt these past few months and have been trying to pluck up the courage to tell you to your face but I am at least now telling in text as I can’t live with myself a moment longer without telling you.

The truth is, I have been sharing your wife, day and night when you’re not around.  In fact, probably more than you, particularly in the mornings after you’ve left for work.  I haven’t been getting it at home recently, but that’s no excuse I know.  I can no longer live with the guilt and I hope you will accept my sincerest apologies.  My wife has known for some time now and I’ve promised her that it won’t happen again.

Sincerely
Alan

Bob felt betrayed, and in a fit of rage went into his bedroom, grabbed his gun, and without a word shot his wife and killed her.  He returned to the lounge where he poured himself a stiff drink and sat down on the sofa.  He took out his phone to respond to the neighbours text and saw he had another message:-

Hi Bob,

This is Alan next door again.  Sorry about the slight typo on my last text, I expect you worked it out anyway – my predictive text changed ‘WiFi’ to Wife.  Hope you saw the funny side of this!

All the best

Alan

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Die Universität Rom hat eine jährliche Befragung von 24.000 Haushalten auf die Frage hin ausgewertet, wie sich soziale Diensten wie Facebook oder Twitter auf das Wohlbefinden auswirkt. Demnach sinkt durch Sozialnetz-Nutzung das Vertrauen in andere Menschen. Obendrein reduziert sich Zufriedenheit mit dem eigenen Leben, je mehr die Leute solche Dienste nutzen. Wenn es aber zu mehr realen Kontakten führt, ist die Wirkung eher positiv. Eine Erfahrung, die auch ich mache. Über Facebook halte ich Kontakt zu vielen Kunden, die ich sonst kaum treffen würde – so entstehen tatsächlich Freundschaften und werden vertieft. Mit Facebook ist es wahrscheinlich wie mit dem Fernsehen: Zu viel glotzen macht unglücklich.

 

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Endlich sind wir im Nordend sesshaft geworden, 90 Tage haben die Umbauarbeiten angedauert, alle Handwerker sind nun weg und vor allem die Kaffeemaschine ist endlich aus der Reparatur zurück. Die ersten Kunden haben schon unseren Cappucchino aus der Gorillarösterei Jörges genossen. Ach ja, wir haben auch wieder fließend Wasser in unserer Teeküche.

Nordenddoktor

 

iPhone 005

Sehen wir uns?
da wo der Service wohnt?

Herzlichst, das PCDOKTOR.de-Team, jetzt wieder im Nordend.

postit-web

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

eBay ist überall
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Hin und wieder wird die allgemeine Dumpingwut kurzfristig ausgebremst. Kürzlich ging es dem Dienst Uber so, der ähnlich einer Mitfahrzentrale Privatfahrer zu jeder Tages- und Nachtzeit vermittelt – zu einem Bruchteil von herkömmlichen Taxigebühren. Das Landgericht Frankfurt verbot Privatfahrern, solche Fahrten anzunehmen.
Die Kutscherinnungen laufen dagegen Sturm, zu Recht. Denn die Taxigebühren folgen einer betriebswirtschaftlichen Kalkulation, bei der jeder Posten seine Richtigkeit hat: ausgebildete Fahrer, die nüchtern sind, über Stadtkenntnisse verfügen und die tatsächlich hin und wieder den Mindestlohn verdienen, teure Fahrgast-Versicherungen, gut gewartete Autos nach neuesten Sicherheitsanforderungen – um nur einige der Kostenfaktoren zu nennen. Nun neigen wir alle dazu, ein Schnäppchen bei eBay zu ergattern und uns dann zu wundern, dass man uns Mist angedreht hat und obendrein lausige Garantiebestimmungen gelten. Wir sollten es lieber mit John Ruskin halten, der einmal sagte: „Nehmen Sie das billigste Produkt, müssen Sie für das Risiko, dass es kaputt geht, etwas hinzurechnen. Wenn Sie das aber tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

https://www.pc-doktor-frankfurt.de/down/Ruskin.pdf

 

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Wer kennt sie nicht, die tausenden von E-Mails, in denen wahlweise sofortiger Reichtum, das großzügige Erbe eines kürzlich verblichenen amerikanischen Verwandten, ein Traumjob mit noch traumhafterem Gehalt, ein Nebenjob, der 5000 Euro locker einbringt, ein Lotteriegewinn in Millionenhöhe angekündigt wird. Wer jetzt glaubt, nur Naturblonde oder Jungs mit dem „Schwördir-Idiom“ öffnen solche Mails und fangen sich den angehängten Trojaner oder den Virus ein – weit gefehlt. Eine Freundin von mir hatte häufiger mit gefälschten Preisausschreiben und darauf Reingefallene zu tun, die prompt Heizdecken, Weinkisten und Staubsauger zuhauf kauften. Und das nur, weil ihnen die Riesenschnäppchen versprochen worden waren. Unter den Opfern viele Doktoren, Lehrer, sogar Staatsanwälte – und ein Kriminalkommissar. Geiz und Gier ist anscheinend in allen Bevölkerungsgruppen verbreitet.

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Dieser Tage erschien der neue elektronische Neuigkeitenbrief des PCDOKTOR.de mit vielen Informationen und nützlichen Tipps rund um den sicheren Umgang mit Computer und Internet. Wenn Sie Fragen haben oder Schwierigkeiten mit Ihrem Rechner, wenden Sie sich bitte werktags von 10 bis 18 Uhr an die Servicenummer (069) 90 50 28 20. Rund um die Uhr erreichen Sie mich übrigens auch per E-Mail unter info@pcdoktor.de

Neuigkeitenbrief des PCDOKTOR.de

 

Ich wünsche Ihnen erfolgreiches Schaffen und fröhliches Surfen mit Ihrem PC

Herzlichst Ihr PCDoktor.de
Hans-Joachim Giebel

 

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Der Hype ums I-Phone6 nahm zuletzt immer groteskere Züge an. Wahrscheinlich streute die PR-Abteilung des Apfelkonzerns täglich Informationsschnipsel, die als „Leaks“ getarnt durch sämtliche Computergazetten geisterten. Da taucht in China angeblich eine Hülle auf, die auf die Größe des Wunderdings schließen lässt, als nächstes folgte das Gerücht, das i-Phone werde mit Saphirglas ausgeliefert, irgendwo wurde ein Deckel gesichtet – unscharfes Foto zum Beweis. Die Krönung folgte ein wenig später: Ein russischer (!) Tüftler soll sich angeblich die Mühe gemacht haben, diverse Stückchen des neuen Wundertelefons aus aller Welt (!) zusammenzusammeln. Und als wäre das noch nicht genug, er hatte sie den Gerüchten zufolge auch noch zu einem Prototypen zusammengesetzt, den Vorgang gefilmt und das Video auf Youtube hochgeladen. Prompt lief der Streifen in allen Computerzeitungen – und die PR-Abteilung von Apple freute sich einen Keks. Kritischer Journalismus, war da was?

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Ein Apple ist kein PC!

deshalb meinen viele, dass wir hier nicht helfen können. Doch wir setzen selber auch Apple ein und können daher Ihnen auch hier helfen, wenn Sie nicht mehr weiterkommen.

Denn dies ist unsere Profession: Helfen!

Freundlich, zuvorkommend und diskret. Nicht umsonst hat der Chef an diversen Hotelrezeptionen gearbeitet und dort die hohe Schule des Dienens erlernt und praktiziert.

 

 

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Außenwerbung

Neuer Laden, neuer Ort, doch alles bleibt besser! Für jede und jeden bieten wir etwas. Die Bandbreite unser Problemlösungen rund um den PC ist vielfältig, das Angebot an PCS und Laptops unterschiedlich – doch eines bleibt immer gleich, das hohe Niveau und die Servicequalität.
Überzeugen Sie sich davon und kommen Sie dorthin, wo der Service wohnt: Zum PCDOKTOR.de im Nordend von Frankfurt. Ja, klar, Parkplätze gibt es zur Genüge.
Es liegt uns außerordentlich viel an Ihnen, und wir freuen uns darauf, Sie in unserem neuen Etablissement begrüßen zu dürfen. Und wenn die verflixte Kaffeemaschine aus der Reparatur kommt, braut Ihnen der Chef persönlich wieder den besten Cappuccino nördlich der Donau.
Herzlichst, das PCDOKTOR.de-Team, jetzt wieder im Nordend.

 

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Dieser Tage erschien der neue elektronische Neuigkeitenbrief des PCDOKTOR.de mit vielen Informationen und nützlichen Tipps rund um den sicheren Umgang mit Computer und Internet. Wenn Sie Fragen haben oder Schwierigkeiten mit Ihrem Rechner, wenden Sie sich bitte werktags von 10 bis 18 Uhr an die Servicenummer (069) 38 99 76 56. Rund um die Uhr erreichen Sie mich übrigens auch per E-Mail unter info@pcdoktor.de

https://www.pc-doktor-frankfurt.de/News-05-2014.htm

Ich wünsche Ihnen erfolgreiches Schaffen und fröhliches Surfen mit Ihrem PC

Herzlichst Ihr PCDoktor.de
Hans-Joachim Giebel

 

 

 

 

 

Vongiebel / BlogNewsletter / 0 Kommentare

Wenn Sie das angebliche Unglück haben, noch einen Rechner mit Windows XP zu betreiben: Sie sind nicht der einzige, dem dieses Missgeschick widerfährt. Rund 29 Prozent aller Windows-Rechner, so schätzt der Fachdienst heise.de, also gut ein Drittel, fahren noch auf der alten Software. Besonders prekär: Von den 2,2 Millionen Geldautomaten weltweit sollen 95 Prozent unter Windows XP laufen, glaubt man Informationen des Bundesamts für Sicherheit. In Großbritannien etwa müssen die Banken fast 50 bis 60 Millionen Pfund (etwa 70 Millionen Euro) für Wartungsverträge mit Microsoft ausgeben, so die „Wirtschaftswoche”. Auch im Bundestag tummeln sich noch viele IT-Dinosaurier: Rund 5000 PCs im Bundestag und in dessen Verwaltung sind laut Tageszeitung „Welt” noch mit Windows XP ausgestattet. Hier wird wohl Geld aus dem Steuersäckel fließen müssen, um die alten Rechner eine Weile noch am Leben zu lassen. Das Land Niedersachsen hat ebenfalls entschieden, mit Microsoft einen Vertrag über ein „Custom Support Agreement“ abzuschließen, um die 7000 Büro Rechner in der Verwaltung sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand zu halten.

 

Vongiebel / BlogNewsletter / 0 Kommentare

Cyberkriminelle nutzen ein Stück Hardware, das bei vielen Menschen verbaut ist, die ins Internet gehen: die Fritzbox. Der von der Firma AVM hergestellte DSL Router wird von vielen Internetanbietern als kostenlose oder kostengünstige WirelessLAN-(kabelloses Netzwerk)-Verbindung mit dem Vertragsabschluss mitgeliefert. Die organisierten Hacker nutzen nun eine Schwachstelle der Fritzbox, locken sich ein und telefonieren mit den Falkland Inseln oder mit verschiedenen Pay-Diensten – wahrscheinlich auf Provision und vor allem: auf Kosten des ahnungslosen Telefoninhabers. Die Polizei registrierte Telefonrechnungen von über 4.000 Euro im Monat. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät zum schnellen Handeln. Der Hersteller AVM hat bereits Firmware-Updates zum Download bereitgestellt, die Nutzer unbedingt sofort aufspielen sollten, einige Provider spielen die sichere Software selbst auf den Router. Für Versierte: Die IP-Adresse der Fritz Box in den Browser kopieren und dann unter Firmware die passende herunterladen (oder den PC Doktor anrufen!). Sowohl Kunden von 1&1, von Multimedia und von anderen Providern sind betroffen – über das gesamte Bundesgebiet verteilt, wie Spiegel Online berichtet. In den meisten Fällen verhalten sich die Internetanbieter kulant, was die hohe Rechnung betrifft.

Vongiebel / Blog / / 0 Kommentare

Interessante Zusatzprogramme für Kunden, die auf Nummer Sicher gehen wollen:

 http://www.spiegel.de/netzwelt/web/kostenlose-sicherheitsprogramme-fuer-den-pc-zum-download

 

In den Gazetten werden immer wieder solche Wunderprogramme angepriesen, doch entpuppen sie sich im Eigentest meist als nicht zu gebrauchen oder nur von Spezialisten zu bedienen. Doch werde ich bei Zeiten diese erwähnten Programme testen und von mir hören lassen.

PCDOKTOR.de

 

Vongiebel / Blog / 1 Kommentar

Gestern wollte ich nach langer Zeit meinen netten Hausarzt im verregneten Nordend aufsuchen, doch es gibt ihn nicht mehr. Auf einem ausgelegten Handzettel verabschiedet er sich mit folgenden Worten: „Nun musste ich – im 69. Lebensjahr angekommen – doch erkennen, dass meine körperlichen Kräfte für die ja stets stressigen Notfallbehandlungen in der Zukunft nicht mehr ausreichen werden.“

– Hoffentlich schwinden mir die Kräfte nicht so bald, dachte ich erschreckt. Frierend und ein wenig traurig trollte ich mich nach Hause.

Vongiebel / Blog / 0 Kommentare

Der BLOG

Hier werden in lockerer Folge die Gedanken und Erlebnisse des PC-Doktors niedergeschrieben.