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Schützen Sie sich und Ihr Betriebssystem, indem Sie es up-to-date halten. Die Antivirensoftware sollte auf automatisches Update eingestellt sein, mindestens ein Mal im Monat sollte das Betriebssystem manuell mit Updates versorgt werden.


Halten Sie Ihren Internet-Browser und dessen Zusatzprogramme stets aktuell, am besten benutzen Sie folgenden Link:

https://www.check-and-secure.com/browsercheck/_de/


E-Mails: Seien Sie vorsichtig beim Öffnen von unbekannten E-Mails, d.h. Sie kennen den Absender nicht oder es kommt Ihnen etwas spanisch vor. Auch sollten Ihnen E-Mails von Freunden und Bekannten komisch erscheinen, wenn angeblich diese Sie in der aktuellen E-Mail nicht wie gewohnt persönlich anreden oder sogar plötzlich auf Englisch oder einer anderen Fremdsprache mit Ihnen korrespondieren wollen.

Klicken Sie bei zweifelhaften Mails nicht auf integrierte Links, bzw. öffnen Sie in keinem Fall Anlagen aus dubioser Quelle.  Die sogenannten Phishingmails wollen nur an Ihre Konto- oder jeweiligen Accountdaten. Überlegen Sie eher mehrlmals und lieber länger, bevor Sie unbedarft auf Links in E-Mails klicken. Hier nur einige Beispiele solcher typischen Mails: 1. Paketdienstleister, wie z.B.DHL oder UPS wollen Sie angeblich über eine bevorstende Lieferung informieren. VORSICHT: Überlegen Sie, woher haben die Ihre E-Mailadresse? Wurden Sie jemals zuvor von DHL, UPS oder einem anderen Versender per Mail informiert?

2. Telekom und Vodafone schreiben Sie angeblich an und verweisen in dieser Mail auf die als Anlage angefügte Rechnung über 364, 63 Euro. Fragen Sie sich bitte vorher, ob Sie überhaupt Vodafonekunde sind oder ob Sie jemals von der Telekom solch eine hohe Rechnung bekommen haben. Hier wird der Überraschungseffekt benutzt: User regt sich innerhalb von Sekunden heftig auf, öffnet die Anlage und infiziert seinen Rechner.

3. Genauso mit folgender Mailart:

LKA oder Finanzamt Düsseldorf: „Gegen Sie wurde unter dem Aktenzeichen: AZ 44634/33 ein Verfahren eröffnet. Näheres erfahren Sie in der Anlage…


Backup: Machen Sie regelmäßig automatisierte Datensicherungen von allen wichtigen Daten auf externe USB-Festplatten, die am besten getrennt vom Computer aufbewahrt werden sollten.


Antivir: Installieren Sie zumindest eine kostenlosen Antivirensoftware, wie z.B. Avira free Antivirus, eine Software, die sich jeden Tag automatisch aktualisiert.


Um Browsermanipulationen und ungewollte Installationen von Browsertoolbars vorzubeugen, ist es ratsam Software nur von der offiziellen Seite oder einer vertrauenswürdigen Seite, wie z.B. heise.de runter zu laden.

Downloads: Wenn Sie diese Downloads installieren wollen, klicken Sie nicht zu schnell auf WEITER ohne die Nutzungsbedingungen oder die Installationsaufforderungen von Programmen von Drittanbietern zu beachten. Sollte die Installation von Programmen von Drittanbietern, wie z.B. Toolbars angezeigt werden, entfernen Sie bitte alle Häkchen vor den jeweiligen Produkten.


Schützen Sie sich und Ihren Browser vor Manipulationen durch Installation von folgenden Impfstoff:

https://www.check-and-secure.com/securityproducts/cyscon.impfstoff

Als Ergänzung zu Ihrem bestehenden Antivirenprogramm erhöht es das Sicherheits-Niveau Ihres PCs beträchtlich und auch kostenfrei. Mit der dabei verwendeten Technik, erkennt es so Man-in-the-Browser-Attacken und wehrt damit 99% aller Angriffe durch Banking-Trojaner (Zeus, SpyEye, Sinowal (auch Mebroot und Torpig), Ice-IX , Citadel, Cridex, Shylock und viele andere) direkt ab.


Ob Sie evtl. schon Mitglied eines Botnetzes sind, können Sie auf den Seiten von Check and Secure überprüfen:

https://www.check-and-secure.com/start/


Fazit:

Seien Sie besonders vorsichtig vor unbekannten E-Mails mit eingebetteten Links und diversen Anhängen und laden Sie Software und Dateien nur aus seriösen und bekannten Quellen herunter.

 

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Wieder einen Hamburger gegessen? Tsstss! Drei Tage keinen Sport, weil Tante Agathe zu Besuch war? Dumme Sache! Und dazu auch noch ein paar Bierchen am Abend, weil Tante Agathe ohne Bier einfach zur Katastrophe führt? Tja, das wird Folgen haben. Einen Monat später finden Sie sich in einem deutlich teureren Tarif bei Ihrer Krankenkasse wieder. Düstere Zukunft? Mitnichten, Gegenwart. In den USA macht die Krankenversicherung Humana einen ersten großen Schritt in diese Richtung. Mit der App HumanaVitality hat sie eine Software für iPhone-Nutzer vorgestellt, mit der Mitglieder ihren Fitness- und Gesundheitszustand erfassen können. Noch dient HumanaVitality nicht dazu, die Kosten für die Versicherung zu diktieren – es ist lediglich ein Bonusprogramm hinterlegt, elektronische Gimmicks und Kinokarten warten als Belohnung bei braver Lebensweise. Wenn Sie die einlösen, genießen Sie Ihre Tüte Popcorn zum Film – solange Sie es noch ungestraft dürfen!

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Das iPhone 5s können Sie seit einem Jahr kaufen, im schnelllebigen Smartphone-Geschäft ist das ja eine halbe Ewigkeit“, las ich kürzlich in einer Computerzeitschrift. Ich habe mir postwendend auch ein iPhone gekauft, zum Schnäppchenpreis von rund 200 Euro – ein iPhone 4s, wohlgemerkt! Ich habe bereits eins, aber ich möchte ein zweites in Reserve haben. Einfach, weil es ein wunderbarer kleiner Computer mit eingebautem Telefon ist, der sich beim Draufsetzen nicht gleich verbiegt – und den man sehr günstig bekommt. Ich gehe davon aus, dass die beiden mindestens fünf Jahre halten. Die nach Neuheiten hechelnde Applegemeinde wäre dann vermutlich bei iPhone 11 oder 12. Dann kaufe ich mir auch wieder ein neues, mal sehen, ein iPhone 8 vielleicht …

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Fundstücke

 
Hi Bob,

This is Alan next door.

I’m sorry buddy, but I have a confession to make.  I’ve been riddled with guilt these past few months and have been trying to pluck up the courage to tell you to your face but I am at least now telling in text as I can’t live with myself a moment longer without telling you.

The truth is, I have been sharing your wife, day and night when you’re not around.  In fact, probably more than you, particularly in the mornings after you’ve left for work.  I haven’t been getting it at home recently, but that’s no excuse I know.  I can no longer live with the guilt and I hope you will accept my sincerest apologies.  My wife has known for some time now and I’ve promised her that it won’t happen again.

Sincerely
Alan

Bob felt betrayed, and in a fit of rage went into his bedroom, grabbed his gun, and without a word shot his wife and killed her.  He returned to the lounge where he poured himself a stiff drink and sat down on the sofa.  He took out his phone to respond to the neighbours text and saw he had another message:-

Hi Bob,

This is Alan next door again.  Sorry about the slight typo on my last text, I expect you worked it out anyway – my predictive text changed ‘WiFi’ to Wife.  Hope you saw the funny side of this!

All the best

Alan

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Die Universität Rom hat eine jährliche Befragung von 24.000 Haushalten auf die Frage hin ausgewertet, wie sich soziale Diensten wie Facebook oder Twitter auf das Wohlbefinden auswirkt. Demnach sinkt durch Sozialnetz-Nutzung das Vertrauen in andere Menschen. Obendrein reduziert sich Zufriedenheit mit dem eigenen Leben, je mehr die Leute solche Dienste nutzen. Wenn es aber zu mehr realen Kontakten führt, ist die Wirkung eher positiv. Eine Erfahrung, die auch ich mache. Über Facebook halte ich Kontakt zu vielen Kunden, die ich sonst kaum treffen würde – so entstehen tatsächlich Freundschaften und werden vertieft. Mit Facebook ist es wahrscheinlich wie mit dem Fernsehen: Zu viel glotzen macht unglücklich.

 

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Endlich sind wir im Nordend sesshaft geworden, 90 Tage haben die Umbauarbeiten angedauert, alle Handwerker sind nun weg und vor allem die Kaffeemaschine ist endlich aus der Reparatur zurück. Die ersten Kunden haben schon unseren Cappucchino aus der Gorillarösterei Jörges genossen. Ach ja, wir haben auch wieder fließend Wasser in unserer Teeküche.

Nordenddoktor

 

iPhone 005

Sehen wir uns?
da wo der Service wohnt?

Herzlichst, das PCDOKTOR.de-Team, jetzt wieder im Nordend.

postit-web

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eBay ist überall
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Hin und wieder wird die allgemeine Dumpingwut kurzfristig ausgebremst. Kürzlich ging es dem Dienst Uber so, der ähnlich einer Mitfahrzentrale Privatfahrer zu jeder Tages- und Nachtzeit vermittelt – zu einem Bruchteil von herkömmlichen Taxigebühren. Das Landgericht Frankfurt verbot Privatfahrern, solche Fahrten anzunehmen.
Die Kutscherinnungen laufen dagegen Sturm, zu Recht. Denn die Taxigebühren folgen einer betriebswirtschaftlichen Kalkulation, bei der jeder Posten seine Richtigkeit hat: ausgebildete Fahrer, die nüchtern sind, über Stadtkenntnisse verfügen und die tatsächlich hin und wieder den Mindestlohn verdienen, teure Fahrgast-Versicherungen, gut gewartete Autos nach neuesten Sicherheitsanforderungen – um nur einige der Kostenfaktoren zu nennen. Nun neigen wir alle dazu, ein Schnäppchen bei eBay zu ergattern und uns dann zu wundern, dass man uns Mist angedreht hat und obendrein lausige Garantiebestimmungen gelten. Wir sollten es lieber mit John Ruskin halten, der einmal sagte: „Nehmen Sie das billigste Produkt, müssen Sie für das Risiko, dass es kaputt geht, etwas hinzurechnen. Wenn Sie das aber tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

https://www.pc-doktor-frankfurt.de/down/Ruskin.pdf

 

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Wer kennt sie nicht, die tausenden von E-Mails, in denen wahlweise sofortiger Reichtum, das großzügige Erbe eines kürzlich verblichenen amerikanischen Verwandten, ein Traumjob mit noch traumhafterem Gehalt, ein Nebenjob, der 5000 Euro locker einbringt, ein Lotteriegewinn in Millionenhöhe angekündigt wird. Wer jetzt glaubt, nur Naturblonde oder Jungs mit dem „Schwördir-Idiom“ öffnen solche Mails und fangen sich den angehängten Trojaner oder den Virus ein – weit gefehlt. Eine Freundin von mir hatte häufiger mit gefälschten Preisausschreiben und darauf Reingefallene zu tun, die prompt Heizdecken, Weinkisten und Staubsauger zuhauf kauften. Und das nur, weil ihnen die Riesenschnäppchen versprochen worden waren. Unter den Opfern viele Doktoren, Lehrer, sogar Staatsanwälte – und ein Kriminalkommissar. Geiz und Gier ist anscheinend in allen Bevölkerungsgruppen verbreitet.

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Dieser Tage erschien der neue elektronische Neuigkeitenbrief des PCDOKTOR.de mit vielen Informationen und nützlichen Tipps rund um den sicheren Umgang mit Computer und Internet. Wenn Sie Fragen haben oder Schwierigkeiten mit Ihrem Rechner, wenden Sie sich bitte werktags von 10 bis 18 Uhr an die Servicenummer (069) 90 50 28 20. Rund um die Uhr erreichen Sie mich übrigens auch per E-Mail unter info@pcdoktor.de

Neuigkeitenbrief des PCDOKTOR.de

 

Ich wünsche Ihnen erfolgreiches Schaffen und fröhliches Surfen mit Ihrem PC

Herzlichst Ihr PCDoktor.de
Hans-Joachim Giebel

 

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Der Hype ums I-Phone6 nahm zuletzt immer groteskere Züge an. Wahrscheinlich streute die PR-Abteilung des Apfelkonzerns täglich Informationsschnipsel, die als „Leaks“ getarnt durch sämtliche Computergazetten geisterten. Da taucht in China angeblich eine Hülle auf, die auf die Größe des Wunderdings schließen lässt, als nächstes folgte das Gerücht, das i-Phone werde mit Saphirglas ausgeliefert, irgendwo wurde ein Deckel gesichtet – unscharfes Foto zum Beweis. Die Krönung folgte ein wenig später: Ein russischer (!) Tüftler soll sich angeblich die Mühe gemacht haben, diverse Stückchen des neuen Wundertelefons aus aller Welt (!) zusammenzusammeln. Und als wäre das noch nicht genug, er hatte sie den Gerüchten zufolge auch noch zu einem Prototypen zusammengesetzt, den Vorgang gefilmt und das Video auf Youtube hochgeladen. Prompt lief der Streifen in allen Computerzeitungen – und die PR-Abteilung von Apple freute sich einen Keks. Kritischer Journalismus, war da was?

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Ein Apple ist kein PC!

deshalb meinen viele, dass wir hier nicht helfen können. Doch wir setzen selber auch Apple ein und können daher Ihnen auch hier helfen, wenn Sie nicht mehr weiterkommen.

Denn dies ist unsere Profession: Helfen!

Freundlich, zuvorkommend und diskret. Nicht umsonst hat der Chef an diversen Hotelrezeptionen gearbeitet und dort die hohe Schule des Dienens erlernt und praktiziert.

 

 

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Außenwerbung

Neuer Laden, neuer Ort, doch alles bleibt besser! Für jede und jeden bieten wir etwas. Die Bandbreite unser Problemlösungen rund um den PC ist vielfältig, das Angebot an PCS und Laptops unterschiedlich – doch eines bleibt immer gleich, das hohe Niveau und die Servicequalität.
Überzeugen Sie sich davon und kommen Sie dorthin, wo der Service wohnt: Zum PCDOKTOR.de im Nordend von Frankfurt. Ja, klar, Parkplätze gibt es zur Genüge.
Es liegt uns außerordentlich viel an Ihnen, und wir freuen uns darauf, Sie in unserem neuen Etablissement begrüßen zu dürfen. Und wenn die verflixte Kaffeemaschine aus der Reparatur kommt, braut Ihnen der Chef persönlich wieder den besten Cappuccino nördlich der Donau.
Herzlichst, das PCDOKTOR.de-Team, jetzt wieder im Nordend.

 

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Dieser Tage erschien der neue elektronische Neuigkeitenbrief des PCDOKTOR.de mit vielen Informationen und nützlichen Tipps rund um den sicheren Umgang mit Computer und Internet. Wenn Sie Fragen haben oder Schwierigkeiten mit Ihrem Rechner, wenden Sie sich bitte werktags von 10 bis 18 Uhr an die Servicenummer (069) 38 99 76 56. Rund um die Uhr erreichen Sie mich übrigens auch per E-Mail unter info@pcdoktor.de

https://www.pc-doktor-frankfurt.de/News-05-2014.htm

Ich wünsche Ihnen erfolgreiches Schaffen und fröhliches Surfen mit Ihrem PC

Herzlichst Ihr PCDoktor.de
Hans-Joachim Giebel

 

 

 

 

 

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Wenn Sie das angebliche Unglück haben, noch einen Rechner mit Windows XP zu betreiben: Sie sind nicht der einzige, dem dieses Missgeschick widerfährt. Rund 29 Prozent aller Windows-Rechner, so schätzt der Fachdienst heise.de, also gut ein Drittel, fahren noch auf der alten Software. Besonders prekär: Von den 2,2 Millionen Geldautomaten weltweit sollen 95 Prozent unter Windows XP laufen, glaubt man Informationen des Bundesamts für Sicherheit. In Großbritannien etwa müssen die Banken fast 50 bis 60 Millionen Pfund (etwa 70 Millionen Euro) für Wartungsverträge mit Microsoft ausgeben, so die „Wirtschaftswoche”. Auch im Bundestag tummeln sich noch viele IT-Dinosaurier: Rund 5000 PCs im Bundestag und in dessen Verwaltung sind laut Tageszeitung „Welt” noch mit Windows XP ausgestattet. Hier wird wohl Geld aus dem Steuersäckel fließen müssen, um die alten Rechner eine Weile noch am Leben zu lassen. Das Land Niedersachsen hat ebenfalls entschieden, mit Microsoft einen Vertrag über ein „Custom Support Agreement“ abzuschließen, um die 7000 Büro Rechner in der Verwaltung sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand zu halten.

 

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Cyberkriminelle nutzen ein Stück Hardware, das bei vielen Menschen verbaut ist, die ins Internet gehen: die Fritzbox. Der von der Firma AVM hergestellte DSL Router wird von vielen Internetanbietern als kostenlose oder kostengünstige WirelessLAN-(kabelloses Netzwerk)-Verbindung mit dem Vertragsabschluss mitgeliefert. Die organisierten Hacker nutzen nun eine Schwachstelle der Fritzbox, locken sich ein und telefonieren mit den Falkland Inseln oder mit verschiedenen Pay-Diensten – wahrscheinlich auf Provision und vor allem: auf Kosten des ahnungslosen Telefoninhabers. Die Polizei registrierte Telefonrechnungen von über 4.000 Euro im Monat. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät zum schnellen Handeln. Der Hersteller AVM hat bereits Firmware-Updates zum Download bereitgestellt, die Nutzer unbedingt sofort aufspielen sollten, einige Provider spielen die sichere Software selbst auf den Router. Für Versierte: Die IP-Adresse der Fritz Box in den Browser kopieren und dann unter Firmware die passende herunterladen (oder den PC Doktor anrufen!). Sowohl Kunden von 1&1, von Multimedia und von anderen Providern sind betroffen – über das gesamte Bundesgebiet verteilt, wie Spiegel Online berichtet. In den meisten Fällen verhalten sich die Internetanbieter kulant, was die hohe Rechnung betrifft.

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Interessante Zusatzprogramme für Kunden, die auf Nummer Sicher gehen wollen:

 http://www.spiegel.de/netzwelt/web/kostenlose-sicherheitsprogramme-fuer-den-pc-zum-download

 

In den Gazetten werden immer wieder solche Wunderprogramme angepriesen, doch entpuppen sie sich im Eigentest meist als nicht zu gebrauchen oder nur von Spezialisten zu bedienen. Doch werde ich bei Zeiten diese erwähnten Programme testen und von mir hören lassen.

PCDOKTOR.de

 

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Gestern wollte ich nach langer Zeit meinen netten Hausarzt im verregneten Nordend aufsuchen, doch es gibt ihn nicht mehr. Auf einem ausgelegten Handzettel verabschiedet er sich mit folgenden Worten: „Nun musste ich – im 69. Lebensjahr angekommen – doch erkennen, dass meine körperlichen Kräfte für die ja stets stressigen Notfallbehandlungen in der Zukunft nicht mehr ausreichen werden.“

– Hoffentlich schwinden mir die Kräfte nicht so bald, dachte ich erschreckt. Frierend und ein wenig traurig trollte ich mich nach Hause.

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Der BLOG

Hier werden in lockerer Folge die Gedanken und Erlebnisse des PC-Doktors niedergeschrieben.