Es ist eigentlich kein Geheimnis. Festplatten sterben. Einfach so. Ohne Vorwarnung. Viren räumen auf wie ein schlecht gelaunter Entrümpler und hinterlassen: nichts. Keine Fotos. Keine Musik. Keine „wichtigen Dokumente“, die man „nur mal kurz“ auf dem Desktop abgelegt hatte.

Und dann steht man da. Guckt auf den Bildschirm. Und denkt: Das kann doch nicht wahr sein.
Doch. Ist es.

Die gute Nachricht: Man kann das verhindern. Die schlechte: Man muss es auch tun.

Die Lösung heißt Backup. Regelmäßig. Automatisch. Ohne Ausreden.

Dafür braucht man ein paar externe Festplatten. Ja, mehrere. Und bitte nicht diese 200-GB-Relikte aus der Schublade. Sondern vernünftige Geräte – ungefähr doppelt so groß wie Ihre interne Platte. Western Digital, Toshiba – solide, kein Schnickschnack.

Und dann macht man es einmal richtig:


1. Das tägliche Pflichtprogramm
Eine Festplatte hängt dauerhaft am Rechner. Vielleicht auch zwei.
Darauf läuft täglich ein automatisches, sogenanntes „inkrementelles“ Backup.
Zum Beispiel mit Synchredible. Beim ersten Mal wird alles kopiert. Danach nur noch das, was sich geändert hat.
Ergebnis: Ihr Rechner – gespiegelt. Eins zu eins. Kein Drama mehr.


2. Die Paranoia-Platte (sehr sinnvoll)
Eine zweite (oder dritte) Festplatte.
Die hängt nicht dauerhaft am Rechner.
Einmal pro Woche anschließen, sichern, wieder abziehen.

Warum? Weil es Viren gibt, die alles fressen. Auch das Backup.
Und die freuen sich über jede dauerhaft angeschlossene Platte wie über ein All-you-can-eat-Buffet.


3. Das große Ganze – einmal im Monat
Jetzt wird nicht gekleckert, sondern geklotzt:
Ein komplettes Abbild des Systems. Betriebssystem, Programme, Einstellungen – alles.

Bei Apple heißt das Time Machine.
Bei Windows: „Sichern und Wiederherstellen“.

Das ist der Punkt, an dem man sich später selbst dankt. Wirklich.


4. Die E-Mail-Falle
E-Mails sind so eine Sache. Die glauben viele Leute automatisch gesichert. Sind sie nicht.

Erst lokal speichern. Dann exportieren.
Erst dann sind sie überhaupt backupfähig.

Alles andere ist Wunschdenken.


Fazit:
Backup ist keine Raketenwissenschaft. Aber auch nichts für „mach ich morgen“.
Denn morgen ist meistens der Tag, an dem die Festplatte stirbt.


Und wenn Sie ehrlich sind:
Sie haben Besseres zu tun, als sich mit Backup-Strategien zu beschäftigen.

Dann machen wir das für Sie.
PCDOKTOR.de richtet Ihnen das sauber ein. Automatisch. Stressfrei.
Sie vereinbaren einen Termin, kommen dann vorbei, trinken einen Cappuccino – alles ist gemacht und erledigt.

Der Rest läuft dann einfach. Im Hintergrund. So wie es sein soll.