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Windows 7 auf den neuesten Stand bringen

Mit automatischen Updates ist das bei Windows so eine Sache: Nicht nur, dass unversehens plötzlich ein ganz anderes Betriebssystem auf dem Rechner (s.u.) installiert ist. Die neue Software läuft obendrein oft fehlerhaft, Geräte werden nicht mehr erkannt, E-Mails können plötzlich nicht gelesen werden – bis zu hin zu kompletten Datenverlusten ist alles schon vorgekommen. Deshalb empfiehlt der PCDOKTOR, den automatischen Updater zu deaktivieren und dafür alle zwei bis vier Wochen die Installation neuer Software von Hand auszulösen. Das sollte man aber wirklich tun, weil mit jedem Update auch neue Sicherheitssoftware installiert wird, der Rechner ist so besser geschützt.

Wer ein bisschen geschludert hat, bekommt jetzt die einmalige Gelegenheit, viele Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und sein Windows 7 schnell, sicher und unkompliziert auf den neuesten Stand zu bringen. Microsoft legt jetzt ein „Servicepack 2“ genanntes Softwarepaket vor, das sämtliche Updates von Februar 2011 bis heute enthält. Die Installation funktioniert über die Windows-Update-Funktion oder alternativ im Internet.

Um das Update fehlerfrei aufspielen zu können, sollten Sie vorab unbedingt das Service Pack 1 sowie den Patch KB3020369 installieren. Bei Fragen können Sie gerne Ihren PCDOKTOR anrufen.

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